Graf Rudolf II. von Neuenburg-Nidau

Graf Rudolf II. von Neuenburg-Nidau

männlich - 1309


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  • Name Rudolf II. von Neuenburg-Nidau
    • Rodolphe II de Neuchâtel-Nidau, (? - 1308/09), comte de Nidau, seigneur de Fenis et de Cerlier. Dès la succession de son père il accorde les franchises à la ville de Nidau en 12615 puis à Cerlier en 1264/66
    Titel Graf
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1255 
    Erstmals 
    Tod 1308/1309 
    Personen-Kennung I10980  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 2 Dez 2025

    Vater Graf Rudolf I. von Neuenburg-Nidau
    Mutter Richenza   gest. 1263/1267
    Familien-Kennung F5384  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Gertrude von Neuenburg-Strassberg,   geb. 27 Mrz 1327
    Notizen 
    • Rudolf II. hatte auch einen illegitimen Sohn namens Konrad.
    Kinder 
    +1. Herr Rudolf III. von Neuenburg-Nidau   gest. 21 Jun 1339
     2. Propst Hartmann von Neuenburg-Nidau   gest. 1316
    Familien-Kennung F5386  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Mai 2018

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Grafen von Neuenburg-Nidau, das auch von der Seitenlinie Strassberg geführt wurde
    Wappen der Grafen von Neuenburg-Nidau, das auch von der Seitenlinie Strassberg geführt wurde
    Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

    Blasonierung: In Rot ein schwarzer Pfahl belegt mit drei silbernen Sparren. Als Helmzier auf dem Topfhelm ein Spitzhut in den Farben des Wappens mit einem grünen Federbusch. Die Helmdecken sind aussen rot, innen schwarz.

    (Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Züricher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - © Gemeinfrei)

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/029242/2009-08-03/

      Rudolf II. von Nidau

      Erstmals erw. 1255, ✝︎ 1308/09 . Sohn Gf. Rudolfs I. und der Richenza von (Nachname unbekannt). ⚭ ​Gertrud von Strassberg, Tochter des Berchtold, eines Vetters von N. Bis zu seiner Volljährigkeit um 1268 verwaltete seine Mutter die Herrschaft. Im Kampf zwischen Habsburg und Savoyen um das kyburg. Erbe gelangte die Herrschaft Erlach 1265 unter savoy. Lehenshoheit. Oft im Umfeld Habsburgs und des Fürstbf. von Basel anzutreffen, trat N. 1294 in das Burgrecht von Freiburg ein. Im Krieg mit Bern wurde 1298 Bremgarten bei Bern, sein Pfand, zerstört. N.s Streit mit den Vettern zu Neuenburg um Nugerol führte 1277 zu einem Grenzvertrag. 1307 begann N. mit dem Kauf der Frohburg in den Buchsgau auszugreifen. Gleichzeitig förderte er die Abtei Erlach sowie Gottstatt als Familiengrablege.

      Version vom: 03.08.2009
      Autorin/Autor: Peter Niederhäuser