Hartmann von Heidegg

Hartmann von Heidegg

männlich


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  • Name Hartmann von Heidegg  [1]
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1305-1334 
    Besitz Wagenburg, Embrach, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Besitz Vogtei Lufingen, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erbte nebst Wagenburg von seiner Mutter auch die zugehörige Vogtei Lufingen. 
    Wohnort Wagenburg, Embrach, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    "auf Wagenburg ob Embrach" 
    • Die Ruine Wagenburg, früher auch Wagenberg genannt, ist die Ruine einer mittelalterlichen Spornburg bei Oberembrach im Kanton Zürich in der Schweiz, von der noch wenige Mauerreste vorhanden sind.
      Die bis ins 14. Jh als Wagenberg bezeichnete Burg wurde von einer Rodungsherrschaft genutzt. Die Wagenberger waren ein kyburgisch-habsburgisches Ministerialgeschlecht, das 1263 erstmals erwähnt wird. Sie nutzten die Burg bis ungefähr 1305, ab 1320 ist Wandelberg bei Benken in der Gaster als Stammsitz der Wagenberger nachgewiesen. Das Wappen von Oberembrach – ein halber goldener Löwe auf schwarzem Grund stammt von den Familie. Zur Burg gehörte die hohe- und niedere Gerichtsbarkeit von Oberembrach und Lufingen.
      Im 14. Jh. ging die Burg durch Heirat an die Herren von Heidegg, die ebenfalls ein Lehen der Habsburger war. Sie blieb in deren Besitz bis 1451, danach gelangte sie an Hans und Peter Küfer, welche die zur Burg gehörenden Gerichtsbarkeiten der Stadt Zürich schenkten.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Wagenburg_(Oberembrach)
    Personen-Kennung I11260  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 14 Nov 2025

    Vater Ritter Hartmann von Heidegg   gest. spätestens 1305
    Mutter Adelheid von Wagenburg
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F5543  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Katharina von Heidegg
    +2. Verena von Heidegg
    Familien-Kennung F5542  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 13 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBesitz - - Wagenburg, Embrach, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBesitz - Erbte nebst Wagenburg von seiner Mutter auch die zugehörige Vogtei Lufingen. - - Vogtei Lufingen, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsWohnort - "auf Wagenburg ob Embrach" - - Wagenburg, Embrach, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Orte
    Wagenburg ob Embrach
    Wagenburg ob Embrach
    Ansicht der Ruine von 1784 nach Johann Balthasar Bullinger

    (Bild: Burgenwelt.org; Arber, Willy - Die Gemeinde Oberembrach, 1989, S. 15)
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019994/2024-12-17/

      von Heidegg

      Ritteradliges Geschlecht in den Kantonen Luzern und Aargau, von dem bis ins 17. Jahrhundert über hundert Mitglieder aus verschiedenen Zweigen bekannt sind. Die von Heidegg waren kyburgische und habsburgische Ministerialen, ab 1245 Reichsministerialen. Als Stammsitz gilt die Burg Heidegg, ein Lehensbesitz zwischen dem Lindenberg und Baldeggersee. Erstmals belegt ist das Geschlecht 1185 mit Heinrich I. Über die Heiratsverbindungen Hartmanns I. gelangten um 1300 die habsburgischen Herrschaften Wagenburg (von Wagenberg) und Kienberg (von Kienberg) in den Besitz der Familie. 1351 kauften die von Heidegg die Burg Aristau; der luzernische Besitz ging nach 1400 durch Erbgang verloren. Verwandtschaftliche Beziehungen bestanden mit den Freiherren von Rüssegg und von Bechburg sowie den Ritteradligen von Hünenberg und von Landenberg-Greifensee. Ab dem 15. Jahrhundert standen Mitglieder der von Heidegg im Dienst Österreichs und verburgrechteten sich mit mehreren Schweizer Städten (u.a. Solothurn).

      Autorin/Autor: Franziska Hälg-Steffen
      Version vom 17.12.2024

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 50, 209.