Anna von Trostberg

Anna von Trostberg

weiblich


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  • Name Anna von Trostberg
    Geschlecht weiblich
    Personen-Kennung I11403  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 28 Okt 2025

    Vater Ritter Burkhard von Trostberg
    Familien-Kennung F5626  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ritter Johannes von Ifental   gest. 1280/86
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Heinrich von Ifental   gest. spätestens 1353
    Familien-Kennung F5622  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 4 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Trostberg
    Wappen derer von Trostberg
    Siebmachers Wappenbuch (nachkoloriert)

    Blasonierung: In Rot mit goldenem Schildhaupt zwei jeweils in zwei Reihen von Blau und Silber geschachte Pfähle. Auf dem Helm mit rot-goldenen Helmdecken zwei silberne Büffelhörner durch ein schwarzes Band verbunden und jedes Horn außen von drei roten Rosen begleitet.

    Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Johann Siebmachers allgemeines großes und vollständiges Wappenbuch, 2. Teil, 12. Ausgabe, Nürnberg 1772, Tfl. 147.
    © Gemeinfrei

    Orte
    Trostburg
    Trostburg
    Stich der Trostburg im Aargau

    Bild: Wikipedia; Gustav Schwab - Die Schweiz in ihren Ritterburgen und Bergschloessern
    © Gemeinfrei
    Trostburg
    Trostburg
    Trostburg von der Strasse her gesehen.

    Die Trostburg ist ein kleines Schloss in Teufenthal im Schweizer Kanton Aargau. Die mittelalterliche Höhenburganlage befindet sich auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung oberhalb des Dorfes in einem Seitental der Wyna.

    Bild: Wikipedia; Sandro Senn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sa-se
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Trostburg_(Teufenthal)

      Trostburg

      Die Trostburg ist ein kleines Schloss in Teufenthal im Schweizer Kanton Aargau. Die mittelalterliche Höhenburganlage befindet sich auf einem 40 Meter hohen Felsvorsprung oberhalb des Dorfes in einem Seitental der Wyna.

      Geschichte
      Die Burg der erstmals im Jahr 1241 erwähnten Herren von Trostburg entstand während des 12. Jahrhunderts. Wenig später spaltete sich ein Zweig der Familie ab und liess knapp einen halben Kilometer nördlich die Burg Liebegg errichten. Die Trostburger waren ein Ministerialengeschlecht der Grafen von Kyburg und stellten sich ab 1264 in den Dienst der Habsburger.

      Nachdem das Geschlecht der Trostburger erloschen war, gelangte die Trostburg 1346 in den Besitz der Herren von Reinach, deren Stammsitz ein paar Kilometer weiter südlich in der heutigen Gemeinde Burg lag. Die Rinacher bauten einen kleinen Herrschaftsbereich auf, in dem sie die niedere Gerichtsbarkeit ausübten. Dazu gehörten die heutigen Gemeinden Teufenthal, Boniswil, Dürrenäsch, Hallwil, Leutwil und Zetzwil. Nach der Eroberung des westlichen Aargaus durch die Stadt Bern im Jahr 1415 verloren die Herren von Reinach zunehmend an Macht.

      Im Jahr 1486 erwarb Hans von Hallwyl die Trostburg. Die Herren von Hallwyl verkauften sie dann 1616 an die Stadt Brugg. Bern duldete jedoch den Machtzuwachs seiner Untertanenstadt nicht, zog die Herrschaftsrechte an sich und verkaufte die Trostburg an Privatleute. Um 1750 wurde die Burg zu einem Wohnschloss erweitert, das sich noch heute im Privatbesitz befindet. Bis heute ist die Trostburg in Privatbesitz, wobei es zahlreiche Besitzerwechsel gab.

      Gebäude
      Die mittelalterliche Burg ist nur teilweise erhalten geblieben. Dazu gehören einzelne Mauern am Rand des Burghügels sowie auf einem Molassefelsen die Ruine des Bergfrieds, die rund sieben Meter in die Höhe ragt und dessen Inneres mit Schutt gefüllt ist. Ein künstlich angelegter Burggraben trennt den Bergfried von der restlichen Anlage. An der südwestlichen Ecke des Burghofs, an der Vorderflanke des terrassenförmigen Hügels, steht das 1494 anstelle der Vorburg im spätgotischen Stil errichtete Hallwylhaus. Es wurde ab 2000 von seinem heutigen Besitzer aufwändig renoviert.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 208.