Agnes von Tübingen-Herrenberg

Agnes von Tübingen-Herrenberg

weiblich


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  • Name Agnes von Tübingen-Herrenberg
    Geschlecht weiblich
    Besitz Herrschaft Blaubeuren, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erbin von Blaubeuren 
    • Die Kernstadt Blaubeuren liegt am Fuße der Schwäbischen Alb, 16 Kilometer westlich von Ulm.
      1282 wurde die Stadt durch die Heirat einer Tochter (Agnes) des Grafen Rudolf I. der Scheerer von Tübingen-Herrenberg mit Graf Ulrich II. von Helfenstein an die Grafen von Helfenstein vererbt. Dessen Sohn Ulrich III. verkaufte die Stadt am 28. August 1303 an die Herzöge von Österreich, erhielt sie jedoch umgehend als Erblehen zurück. Die Ortsherrschaft blieb bei den Grafen von Helfenstein, bis diese sie (nach mehreren Verpfändungen ab 1384) im Jahr 1447 an die Grafen von Württemberg verkauften.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Blaubeuren
    Personen-Kennung I11697  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 12 Apr 2026

    Vater Graf Rudolf I. von Tübingen-Herrenberg   gest. 12 Mai 1277, Wien, Österreich Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Mutter Adelheid von Eberstein
    Familien-Kennung F31431  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Graf Ulrich II. von Helfenstein   gest. cir 1294
    Familien-Kennung F5806  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 19 Jul 2018

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Tübingen - Wappen
    Tübingen - Wappen
    Das Wappen der Pfalzgrafen von Tübingen

    (Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius) - Eigenes Werk - © CC BY-SA 2.5)

    Orte
    Herrenberg
    Herrenberg
    Merianstich, erstellt vor dem Stadtbrand von 1635. Links steht das Schloss Herrenberg, in der Mitte ist die Stiftskirche Herrenberg abgebildet.

    Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - Horst Schmid-Schickhardt: Bedeutende Verwandte um Heinrich Schickhardt, Baden-Baden : Schmid-Schickhardt 1999, S. 14 (Stadtarchiv Herrenberg)
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrenberg

      Herrenberg entstand aus den Weilern Mühlhausen und Raistingen, die mit der Stadtgründung im 13. Jahrhundert in der Stadt Herrenberg aufgingen. Markgraf Heinrich von Ronsberg schenkte 1182 große Güter um Altingen und Herrenberg dem Kloster Ottobeuren. Pfalzgraf Rudolf von Tübingen urkundete 1228 auf „castrum nostrum herrenberc“. Um 1245 wurde Herrenberg unter Rudolf III. von Tübingen Herrschaftssitz der Pfalzgrafen von Tübingen, die auch „Scheerer“ genannt wurden. Das älteste bekannte Siegel der Bürger Herrenbergs stammt aus dem Jahr 1278. Um 1276 wurde mit dem Bau der Stiftskirche begonnen. 1314 wurde der heutige Ortsteil Oberjesingen erstmals urkundlich erwähnt. Die Pfalzgrafen Rudolf IV. und Konrad I. teilten die Grafschaft Herrenberg im Jahr 1334 in zwei Teile, wobei die Stadt zunächst noch in gemeinsamem Besitz blieb, bevor 1347 die untere Stadt und hintere Burg an Rudolf, die obere Stadt und vordere Burg an Konrad gingen. Nach dem Tod von Rudolfs kinderlosem Sohn Ulrich in der Schlacht bei Reutlingen 1377 herrschte Konrad wieder allein über die Herrschaft Herrenberg, verpfändete jedoch bereits 1379 einen Teil an die Grafen von Württemberg, die 1382 die gesamte Herrschaft erwarben und sie zum Sitz eines Amtes machten.