Heilika von Diersburg (Diersberg)

Heilika von Diersburg (Diersberg)

weiblich


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Quellen    |    Alle

  • Name Heilika von Diersburg (Diersberg)
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionné (1279-1298)
    • Burg Diersburg
      Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Diersburg
    Geschlecht weiblich
    Besitz Erbtochter - Brachte viel Besitz der von Diersberg in der Ortenau an die von Schwarzenberg, da mit ihrem Bruder das Freiherrengeschlecht ausstarb 
    Personen-Kennung I11987  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2025

    Vater Heinrich von Diersburg (Diersberg)   gest. 8 Mrz 1262, Schlachtfeld Hausbergen, Elsass Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Mutter Heilika von Lichtenberg   gest. tot 1305
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28260  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Wilhelm von Schwarzenberg,   geb. cir 1255/60
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Junker Heinrich von Schwarzenberg
    Familien-Kennung F5968  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Stammwappen der Roeder von Diersburg
    Stammwappen der Roeder von Diersburg
    Das Stammwappen (ältestes Siegel Burcard des Roders 6. Juli 1274) zeigt in Rot einen querliegenden, rechts abwärts sehenden, goldbewehrten silbernen Adler. Auf dem Helm ein goldbewehrter silberner Adlerrumpf. Die Helmdecken sind rot-silbern.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
    © Gemeinfrei

    Orte
    Ruine Diersburg
    Ruine Diersburg
    Die Burg wurde von den Herren von Diersburg Ende des 12. Jahrhunderts erbaut, und 1197 als „Stein zu Tiersperc“ des Walter von Tiersperc und 1259 als „Diersberg“ erwähnt. Während des 13. Jahrhunderts wurde die Burg erweitert und war im 14. Jahrhundert Ganerbenburg, bis sie im Dreißigjährigen Krieg und 1668 endgültig von den Franzosen zerstört wurde. 1763 wurde die Burg zur Steingewinnung abgebrochen. 1980 bis 1983 wurde die Ruine restauriert.

    Bild: Wikipedia; KBWEi in der Wikipedia auf Deutsch - Selbst fotografiert
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Roeder_von_Diersburg_(Adelsgeschlecht)

      Roeder von Diersburg (u. a. historisch auch von Hohenrod, von Rode, von Rodirn, Roder, Rodder, Roeder/Röder, Roederer/Röderer, Röder/Roeder von Renchen, Röder von Diersburg, Röder von Tiersperg oder von Roeder zu Diersburg) ist der Name eines Adelsgeschlechts, das zum Uradel der Ortenau zählt. Zweige des Geschlechts bestehen bis heute. Seit 1902 werden je nach Bedarf Familientage abgehalten.

      Stammburg des Geschlechts war Hohenrode (auch Brigittenschloss genannt, Mitte des 11. Jahrhunderts erbaut, Ruine nach 1524) bei Sasbachwalden. Aus der Ortenau verbreitete sich das Geschlecht zunächst nach dem Elsass. Erster nachweisbarer Angehöriger ist Burcard von Hohenrod, urkundlich 12. April 1197. Stammvater der einzig noch bestehenden Hauptlinie von Renchen (später von Diersburg, nach der 1455 erworbenen Herrschaft Diersburg) ist der Knappe Dietrich der Ältere Roder, urkundlich 1381.

      1474 war das Geschlecht Mitbegründer der Schwäbischen Reichsritterschaft, Kantons Ortenau.

      Während des 18. Jahrhunderts gehörten die Freiherren Roeder von Diersburg, wegen der Herrschaft Diersburg, zur Reichsritterschaft im Ritterkanton Neckar, Bezirk Ortenau, des Schwäbischen Ritterkreises. 1802 waren Philipp Ferdinand, Philipp Friedrich Karl Ludwig August, Georg, Ludwig und Egenolf Christian Roeder von Diersburg, Herren zu Diersburg und Reichenbach. Am 9. Mai 1742 wurden Angehörige der Familie im Ritterkreis Unterelsass immatrikuliert, nachdem das Geschlecht schon im Stichjahr 1680 dort angesessen war und mit seinen Gütern der Ritterschaft angehörten.[1] Die französische Anerkennung des Freiherrenstandes (Baronats) erfolgte am 6. August 1773 in Compiègne, die großherzoglich badische Bestätigung zur Führung des Freiherrentitels (für das Gesamtgeschlecht) am 24. April 1911 in Karlsruhe.

      Mehr unter dem Link oben..

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blätter 220, 276.