Marquard (Markwart) von Veringen (von Altshausen)

Marquard (Markwart) von Veringen (von Altshausen)

männlich


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  • Name Marquard (Markwart) von Veringen (von Altshausen)  [2]
    • erwähnt 1130 als Marquard von Althausen. 1134/37–1155 Graf von Veringen, vielleicht auch Graf von Schwarzach. [1]
    • Heisst zuerst von Alshausen, dann von Veringen (= Vöhringen in Hohenzollern in der Nähe von Altshausen) [2]
    Geschlecht männlich
    Info Ort Altshausen, Tübingen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Altshausen ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Ravensburg zwischen Donautal und Bodensee. Überregional bekannt ist der Ort durch das Schloss Altshausen, die ehemalige Residenz des Landkomturs der Ballei Schwaben-Elsass-Burgund des Deutschen Ritterordens und ehemaliger Wohnsitz von Carl Herzog von Württemberg 
    • Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten.
      Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen).
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen
    Info Ort Burg Veringen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Burg wurde um 1100 bis 1130 vermutlich von Graf Marquard aus dem Grafengeschlecht derer von Veringen in der Grafschaft Veringen erbaut und 1134 erwähnt. 
    • Um 1200 wurde die Burg in Buckelquaderbauweise umgestaltet und der Wohnturm neu erbaut. 1344 verkaufte Graf Heinrich von Veringen die Rechte an Burg und Stadt mit den zugehörigen Dörfern an die Grafen Eberhard und Ulrich von Württemberg. 1464 wurde die Burg von Hans von Werdenberg instand gesetzt, 1487 fanden weitere Baumaßnahmen statt. 1633 wurde das unterhalb der Burg stehende »Schloss« zu Veringen von Schweden unter General Horn verdorben (nicht zerstört). Die alte Burg zerfiel mehr und mehr und wurde über mehrere Generationen als Steinbruch verwendet. 1978 bis 1983 wurde der Bestand der Ruine gesichert und ist heute frei zugänglich.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Veringen
    Besitz Burg Veringen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erbaut
    https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Veringen 
    Personen-Kennung I12221  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 30 Dez 2025

    Vater Wolfrad III von Veringen (von Altshausen)   gest. 1130
    Mutter Williberg (von Kärnten ?)
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F6102  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Notizen 
    • Kinder:
      - Manegold von Veringen, erwähnt 1150–1186, Manegold Graf von Veringen ⚭ eine Nellenburger Erbtochter.
      - Heinrich von Veringen erwähnt: Graf von Veringen 1150, † 1190.
      - Ulrich von Veringen erwähnt: 1199–1200 als Abt von St. Gallen[7] vom 4. Februar 1199 bis zu seinem Tode am 15. Januar 1200.
      - Heinrich II. von Veringen, Heinrich Can. 1181–1201. Bischof von Straßburg 1202–1223; † 1223 Abstammung unbekannt
    Kinder 
    +1. Graf Manegold II von Veringen   gest. 3 Mai 1186 (?)
    Familien-Kennung F6101  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsInfo Ort - Altshausen ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Ravensburg zwischen Donautal und Bodensee. Überregional bekannt ist der Ort durch das Schloss Altshausen, die ehemalige Residenz des Landkomturs der Ballei Schwaben-Elsass-Burgund des Deutschen Ritterordens und ehemaliger Wohnsitz von Carl Herzog von Württemberg - - Altshausen, Tübingen, DE Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsInfo Ort - Die Burg wurde um 1100 bis 1130 vermutlich von Graf Marquard aus dem Grafengeschlecht derer von Veringen in der Grafschaft Veringen erbaut und 1134 erwähnt. - - Burg Veringen Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsBesitz - Erbaut https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Veringen - - Burg Veringen Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Veringen - Wappen
    Veringen - Wappen
    Wappen der Grafen von Veringen in der Zürcher Wappenrolle, um 1340.

    Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart.

    Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860
    © Gemeinfrei

    Orte
    Veringen - Burg
    Veringen - Burg
    Ansicht der Bergfriedruine und der Kapelle St. Peter im Hintergrund.

    Die Burg Veringen, Stammsitz der Grafen von Veringen, ist die Ruine einer Spornburg auf einem von der Lauchert umflossenen 675 m ü. NN hohen Bergrücken oberhalb der Pfarrkirche St. Nikolaus der Stadt Veringenstadt im Landkreis Sigmaringen in Baden-Württemberg.

    (Bild: Wikipedia; Rainer Halama, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -)

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Veringen_(Adelsgeschlecht)

      Veringen (Adelsgeschlecht)

      Die Grafen von Veringen waren eine der begütertsten und angesehensten Dynastenfamilien des 11. und 12. Jahrhunderts im süddeutschen Raum (Vgl. Liste der Besitzungen der Grafen von Veringen). Eigentliche Grafen von Veringen, das heißt solche, die hier wohnten und sich selbst diesen Namen beilegten, erscheinen urkundlich in den Jahren 1130 bis 1415. Dieser Name wurde jedoch von vielen Geschichtsschreibern[2] und Schriftstellern[3] auch auf die älteren Generationen dieser Familie zurückgetragen, die sich nur mit ihrem Vornamen oder nach ihrem damaligen Wohnsitz Altshausen benannten. Obwohl sich diese in ihrem Leben nie „von Veringen“ nannten (da dies eine spätere Erwerbung ist), gehören sie dennoch zu dem Dynastengeschlecht der „Grafen von Veringen“. Mit Graf Wolfrad / Wölflin stirbt 1415 der letzte aus dem Grafengeschlecht. Die Grafschaft Veringen ging nach mehrmaligem Wechsel 1534 als Reichslehen an den Hohenzollern Karl I. Der Stammsitz der Grafen von Veringen lag in Veringenstadt auf der Schwäbischen Alb bei Sigmaringen. Hier umfließt die Lauchert in großem Bogen einen Felssporn, auf dessen breitem Rücken die Ruine der Burg Veringen steht.

  • Quellen 
    1. [S26] Wikipedia, https://de.wikipedia.org/wiki/Veringen_(Adelsgeschlecht).

    2. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 298.