Wolfrad III von Veringen (von Altshausen)

Wolfrad III von Veringen (von Altshausen)

männlich - 1130


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  • Name Wolfrad III von Veringen (von Altshausen)
    Geschlecht männlich
    Info Ort Altshausen, Tübingen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Altshausen ist eine Gemeinde im nördlichen Landkreis Ravensburg zwischen Donautal und Bodensee. Überregional bekannt ist der Ort durch das Schloss Altshausen, die ehemalige Residenz des Landkomturs der Ballei Schwaben-Elsass-Burgund des Deutschen Ritterordens und ehemaliger Wohnsitz von Carl Herzog von Württemberg 
    • Der Name der Siedlung wird erstmals mit Wolfrad von Altshausen, einem Vasallen Heinrichs II. im Jahr 1004 erwähnt. Seine Nachkommen bezeichneten sich ab 1134 als Grafen von Veringen, aus denen später die Grafen von Nellenburg hervorgingen. Der Ort selbst konnte sich unter den nachfolgenden Besitzern bis zur Mediatisierung 1803 Reichsdorfähnliche Rechte erhalten.
      Im Jahre 1264 erhielt der Deutsche Orden Besitz in Altshausen und Umgebung und trat damit die Besitznachfolge von Heinrich von Bigenburg an. Herrschaftsmittelpunkt bildete die Burg Altshausen. In den folgenden beiden Jahrhunderten gelang es dem Deutschen Orden, eine kleine arrondierte Herrschaft um den Herrschaftsmittelpunkt Altshausen aufzubauen. Seit 1440 residierte der Landkomtur der Deutschordensballei Schwaben-Elsass-Burgund in Altshausen. Im 18. Jahrhundert ließ der Deutsche Orden ein weitläufiges Barockschloss errichten, das jedoch unvollendet blieb (siehe Schloss Altshausen).
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Altshausen
    Besitz 1086–1116 Graf von Altshausen 1100 Graf von Isny und Altshausen † 1130; wahrscheinlich identisch mit Wolfrad 1121- ca. 1130 Graf von Treffen; 1125/30 Graf von Altshausen 
    Wohnort Altshausen, Tübingen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Alshausen = Altshausen zwischen Bodensee und Donau in Württemberg nordwestlich von Ravensburg 
    Tod 1130 
    Personen-Kennung I12222  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 30 Dez 2025

    Vater Graf Manegold I von Altshausen (Veringen, Isny)   gest. 7 Feb 1104
    Mutter Lietphilde
    Familien-Kennung F6103  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Williberg (von Kärnten ?)
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Notizen 
    • Kinder:
      - Wolfrad von Treffen, auch Wolfrad von Abensberg; 1137–1181 Graf von Treffen; 1168 Vogt des Klosters Isny. ⚭ Hemma
      - Marquard I. von Veringen, erwähnt 1130 als Marquard von Althausen. 1134/37–1155 Graf von Veringen, vielleicht auch Graf von Schwarzach
    Kinder 
    +1. Wolfrad von Treffen (Abensberg, Veringen)   gest. 1181
    +2. Marquard (Markwart) von Veringen (von Altshausen)
    Familien-Kennung F6102  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Veringen - Wappen
    Veringen - Wappen
    Wappen der Grafen von Veringen in der Zürcher Wappenrolle, um 1340.

    Das Wappen der Grafen von Veringen mit den drei Hirschstangen erscheint heute noch in vielen Wappen wie zum Beispiel Württemberg, vielen Gemeindewappen, Porsche oder der VfB Stuttgart.

    Bild: Wikipedia; unbekannt/unknown - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Veringen_(Adelsgeschlecht)

      Veringen (Adelsgeschlecht)

      Die Grafen von Veringen waren eine der begütertsten und angesehensten Dynastenfamilien des 11. und 12. Jahrhunderts im süddeutschen Raum (Vgl. Liste der Besitzungen der Grafen von Veringen). Eigentliche Grafen von Veringen, das heißt solche, die hier wohnten und sich selbst diesen Namen beilegten, erscheinen urkundlich in den Jahren 1130 bis 1415. Dieser Name wurde jedoch von vielen Geschichtsschreibern[2] und Schriftstellern[3] auch auf die älteren Generationen dieser Familie zurückgetragen, die sich nur mit ihrem Vornamen oder nach ihrem damaligen Wohnsitz Altshausen benannten. Obwohl sich diese in ihrem Leben nie „von Veringen“ nannten (da dies eine spätere Erwerbung ist), gehören sie dennoch zu dem Dynastengeschlecht der „Grafen von Veringen“. Mit Graf Wolfrad / Wölflin stirbt 1415 der letzte aus dem Grafengeschlecht. Die Grafschaft Veringen ging nach mehrmaligem Wechsel 1534 als Reichslehen an den Hohenzollern Karl I. Der Stammsitz der Grafen von Veringen lag in Veringenstadt auf der Schwäbischen Alb bei Sigmaringen. Hier umfließt die Lauchert in großem Bogen einen Felssporn, auf dessen breitem Rücken die Ruine der Burg Veringen steht.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 298.