Konrad von Wädenswil

Konrad von Wädenswil

männlich


Angaben zur Person    |    Medien    |    Notizen    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alle

  • Name Konrad von Wädenswil
    • Die Herrschaft Wädenswil war im Mittelalter ein zeitweise eigenständiges, reichsunmittelbares Staatswesen und in der Frühen Neuzeit eine Landvogtei von Zürich. Das Territorium der Herrschaft bis 1798 bestehenden umfasste mehrere heutige Gemeinden rund um Wädenswil am oberen Zürichsee. Heute gehört das Gebiet zum Schweizer Kanton Zürich.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Herrschaft_Wädenswil
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Freiburg im Breisgau, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Schultheiss von Freiburg 
    Beruf / Beschäftigung Schultheiss von Freiburg 1263-1264, Reichsvogt 1277. 
    Erwähnt / Bezeugt 1240-1282 
    Personen-Kennung I12339  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 1 Nov 2025

    Vater Rudolf II. von Wädenswil   gest. spätestens 1240
    Mutter Freiin Ita von Unspunnen,   geb. 1271
    Eheschließung vor 1224 
    Familien-Kennung F1987  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Elisabeth von Kramburg
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Arnold von Wädenswil
    +2. von Wädenswil
    +3. (Anastasia ?) von Wädenswil
    Familien-Kennung F6182  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 1 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Schultheiss von Freiburg - - Freiburg im Breisgau, Baden, DE Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wädenswil - Wappen
    Wädenswil - Wappen
    Das Wappen geht auf die Freiherren von Wädenswil zurück. Seit 1240 führten sie nachweisbar in ihrem Siegel eine Mantelschliesse. Das Siegelbild wurde von allen Rechtsnachfolgern der mittelalterlichen Freiherren übernommen. Die rote Ausführung des Hintergrundes und die goldene Farbe der Schnalle kamen zur Zeit der Landvogtei im 16. und 17. Jahrhundert auf. Bis 1933 zierte die Schnalle ein Querstift. Die Gemeindewappenkommission, die für die Landesausstellung 1939 alle zürcherischen Wappen bereinigte, griff damals auf die ältere Form zurück.

    (Bild: http://www.ngw.nl/heraldrywiki/index.php?title=Wädenswil)

    Orte
    Wädenswil - Burgruine Alt-Wädenswil
    Wädenswil - Burgruine Alt-Wädenswil
    Sicht auf Ruine und Umgebung
    Waedenswilar (Wädenswil)
    Waedenswilar (Wädenswil)
    Wädenswil mit dem Zürcher Landvogteischloss Neu-Wädenswil im Mittelgrund und der Ruine der Freiherren- und Johanniterburg Alt-Wädenswil im Hintergrund.

    Blick vom Zürcher See auf das Schloss des Landvogts zů Wädenswil, erbaut 1551 bis 1557, im Bockenkriege am 24. März 1804 verbrunnen, danach neuaufgebaut.
    Zeichnung Heinrich Meiſters von 1716.

    Bild: Wikipedia: Heinrich Meiſter - Hermann Fietz, Die Kunſtdenkmäler des Kantons Zürich II: Die Bezirke Bülach, Dielsdorf, Hinwil, Horgen und Meilen, Baſel 1943, p. 325.
    © Gemeinfrei
    Wädenswil - Freiherrenturm
    Wädenswil - Freiherrenturm
    Freiherrenturm mit Sodbrunnen Burg Alt-Wädenswil

  • Notizen 
    • Zitat aus: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D15055.php

      Wädenswil, Konrad von
      Erstmals erw. am 7.10.1246 in Gsteig, letztmals am 10.4.1282 in Belfaux. Sohn des Rudolf und der Ita von Unspunnen. ∞ Elisabeth von Kramburg. 1263 ist W. als Ratgeber der Elisabeth, Witwe Hartmanns V. von Kyburg, belegt. Als sich Freiburg 1264 unter den Schutz Gf. Rudolfs IV. von Habsburg, des späteren Königs, stellte, fungierte W. als Schultheiss von Freiburg. Er war auch zugegen, als Freiburg 1277 an die Söhne Kg. Rudolfs I. von Habsburg verkauft wurde. Im selben Jahr wird er als Landvogt Kg. Rudolfs I. erwähnt.


      Quellen
      – FRB 2-3
      Literatur
      – GHS 1, 299-301

      Autorin/Autor: Kathrin Utz Tremp

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blätter 213, 216.