Junker Friedrich Effinger

Junker Friedrich Effinger

männlich


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  • Name Friedrich Effinger
    • Erwähnt / Mentioned / Mentionée (1383-1413)
      Brugg, Schultheiss daselbst 1391, 1397, Herr von Urgiz.
    Titel Junker
    Geburt Brugg, AG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Personen-Kennung I12713  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Dez 2025

    Vater Johannes Effinger
    Mutter Anna von Lichtenau
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F6402  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Anna Stühlinger   gest. 1426
    Kinder 
    +1. Heinrich Effinger,   geb. Brugg, AG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F6401  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 22 Okt 2018

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeburt - - Brugg, AG, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Effinger
    Wappen der Effinger
    Hier auf einem Exlibris für Anton Ludwig Effinger (um 1760)

    In Silber schwebender, roter Sechsberg

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Effinger_(Patrizierfamilie)

      Effinger (Patrizierfamilie)

      Die Familie Effinger ist eine aus Brugg stammende, vermutlich aus Effingen zugewanderte Notabelnfamilie. Es existierten Zweige in Bern und Zürich.

      Geschichte
      Hans Friedrich von Effingen gilt als Stammvater der Effinger. Sein Sohn Johannes Effinger (I.) wird von 1361 bis 1382 als Burger von Brugg erwähnt. Das Geschlecht gehörte zum Umfeld der habsburgisch-laufenburgischen Ministerialen in Brugg und stellte ab dem ausgehenden 14. Jahrhundert mehrfach den Schultheissen der Stadt.

      1483/84 kaufte Kaspar Effinger die Herrschaft Wildegg samt dazugehörigen Gütern und Rechten und erwarb gleichzeitig das Burgerrecht der Stadt Bern. Damit wurde er zum Begründer der Wildegger Linie des Geschlechts. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Die Effinger gaben die Ruine jedoch nicht auf, sondern machten sie über Jahre hinweg wieder bewohnbar; ab 1684 bauten sie sie in ein barockes Wohnschloss um. Die Burg Wildegg und ihre zugehörigen Güter gingen 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert durch Nebengebäude ergänzt.

      Ab dem 17. Jahrhundert gehörten die Effinger zum bernischen Patriziat. Angehörige der Familie besassen zeitweilig auch Schloss Kiesen, Schloss Wildenstein (Veltheim), die Wegmühle, das Rebgut Wingreis und die Campagne Rörswil.

      Mit dem Tod von Pauline Adelheid Julia von Effinger (1837–1912), die auf dem Kernenberg den Grundstein für den Effingerhort legte, starb die Familie 1912 aus. Die Grablege der Familie befindet sich in der Kirche Holderbank. Julia vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung sowie die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft.

      Der Zweig in Zürich erlosch 1590.