Konrad von Schienen

Konrad von Schienen

männlich - 1433


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  • Name Konrad von Schienen
    • Die Herren von Schienen (auch Herren von Schinen, Schynen, Scheinen, Schynau, Schünau, Schinau, Schienau, Schinav, Schinow, Schÿnow, Schenna, Schemen oder ähnlich) waren ein schwäbisches Reichsrittergeschlecht, Ministerialen des Klosters Reichenau und Mitglied bei der Gesellschaft zum Leitbracken.
      Im Jahre 1211 wurde das Geschlecht zuerst urkundlich erwähnt. Mit Georg Rudolf von Schienen erlosch das Geschlecht im Jahre 1638 im Mannesstamm, in weiblicher Linie 1676.
      Zitat aus: https://www.heraldik-wiki.de/wiki/Schienen_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Reichenauischer Dienstmann 
    Erwähnt / Bezeugt 1391 
    Wohnort Schrotzburg, Schienen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    auch Diepoldsburg genannt 
    Tod 1431/33 
    Personen-Kennung I12855  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 22 Nov 2025

    Familie Margareta von Gachnang   gest. spätestens 1433
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ulrich von Schienen
    Familien-Kennung F6488  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 17 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Schienen - Wappen
    Schienen - Wappen
    Das Wappen der Herren von Schienen variiert in der Gestaltung durch die Jahrhunderte.

    In der Züricher Wappenrolle von 1335/1345 erscheint in Blau ein achteckiger goldener Stern, belegt mit einem silbernen Dreiberg. Auf dem Helm (mit goldener Helmhaube, ohne Decken) ein rotes Kissen, darauf der Stern wie im Schilde, die nicht ruhenden sieben Strahlen je mit einem schwarzen Hahnenbusch besteckt.[6]
    Im 15. Jahrhundert wird im Schild aus dem achstrahligen Stern ein sechstrahliger, der nicht mehr mit einem Berg belegt ist, sondern sich auf dem Berg befindet. Je nach Wappenaufriss erscheint im Wappen ein anderer Berg (Dreiberg, Sechsberg, teils schwebend, teils als Heroldsbild im Schildfuß), andersfarbige Decken sowie eine Helmzier, die im Detail abweichend gestaltet ist. Das rote Kissen und der Berg in der Helmzier des 14. Jahrhunderts werden im 15. Jahrhundert durch einen blauen Hut mit silbernen Stulp (teils hermelin-gestulpt) ersetzt, der mit einem Stern besetzt ist (dessen Strahlen manchmal mit Hahnenfedern besteckt sind).

    (Bild: Herald-Wiki; Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - © Gemeinfrei)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 188.