von Hewen

von Hewen

weiblich


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  • Name von Hewen
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Hohenhewen, Engen, Baden-Württemberg, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Ruine Hohenhewen, auch Hohenhöwen, ist eine hochmittelalterliche Burgruine im Südwesten von Anselfingen, einem Stadtteil von Engen im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg (Deutschland).  
    • 1050 wurden die Herren von Engen-Hewen erstmals in einer Urkunde des Grafen von Nellenburg erwähnt.
      Vermutlich Anfang 12. Jahrhundert, spätestens 1170 wurde die Burg auf dem Hewen durch die Herren von Engen, die sich danach Freiherren von Hewen nannten, erbaut. Aus dem Jahr 1152 ist ein Walter von Hewen bekannt, er war einer der einstigen Herren von Engen, der sich erstmals nach dem neuen Wohnsitz benannt hat. Im Jahr 1189 wurde die Burg mit dem Namen Hewin oder Hewen genannt.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenhewen
    • Bericht über die von Hewen und der Burg Hohenhewen:
      http://www.hegauritter.net/Hohenhewen.html
    Personen-Kennung I12924  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 30 Okt 2025

    Familie Burkhart von Üsenberg   gest. 1336
    Kinder 
    +1. von Uesenberg
    Familien-Kennung F6530  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 28 Okt 2018

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsInfo Ort - Die Ruine Hohenhewen, auch Hohenhöwen, ist eine hochmittelalterliche Burgruine im Südwesten von Anselfingen, einem Stadtteil von Engen im Landkreis Konstanz in Baden-Württemberg (Deutschland). - - Burg Hohenhewen, Engen, Baden-Württemberg, DE Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Freiherren von Hewen
    Wappen der Freiherren von Hewen
    Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei

    Orte
    Hohenhewen - Burgruine
    Hohenhewen - Burgruine
    (Bild: Landesarchiv Baden-Württemberg - https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=24121&id=7148573&gewaehlteSeite=04_0001847434_0001_4-1847434-1.png&leo=1&screenbreite=2560&screenhoehe=1440 -)

  • Notizen 
    • Zitat aus: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D31777.php

      Hewen, von
      Im 11. bis 16. Jh. bezeugtes Freiherrengeschlecht, benannt nach der Burg Hohenhewen bei Engen im Hegau. Die Herren von H. nannten sich ursprünglich Herren von Engen (belegt ab 1050) und gaben sich nach dem Bau der Stammburg den neuen Namen H. (belegt ab 1174). Zum Kern der Herrschaft H. zählten die Stadt Engen und die umliegenden Dörfer. Über nähere Beziehungen zwischen den Herren von H. und den Zähringern sowie den Staufern ist nichts bekannt. 1291 trat Rudolf von H. in ein Lehensverhältnis zum Haus Habsburg und diente diesem 1313 als Hofrichter und 1322 als Abgesandter des Königs. Um 1365 erwarb die Fam. die Herrschaft Griesenberg im Thurgau und 1428 Hohentrins in Graubünden. 1398 verpfändete sie die Herrschaft H. an Hzg. Leopold von Habsburg, der diese 1404 an Gf. Hans von Lupfen verkaufte. Die Nachkommen der Fam. H., v.a. der Konstanzer Bf. Heinrich ( -> 3), stritten sich mit den Gf. von Lupfen vergeblich um die Wiedereinlösung ihrer ehem. Herrschaft. Im Zusammenhang mit der Vermählung mit Agnes von Lupfen 1477 verzichtete Peter endgültig darauf. Die Fam. besass 1498-1517 Anteile der Herrschaft Werdenberg im vorderen Rheintal und starb 1570 mit Albert Arbogast aus.


      Literatur
      – W. Sandermann, Die Herren von H. und ihre Herrschaft, 1956
      – Engen im H., hg. von H. Berner, 3 Bde., 1983-2000
      – T. Gut, Hohenhewen, 2001

      Autorin/Autor: Hiroto Oka