Hugo von Hohenlandenberg

männlich - 1385

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  • Name Hugo von Hohenlandenberg
    • Hohenlandenberg ist eine Seitenlinie der Landenberg
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung 1376  Tannegg, Thurgau, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Vogt zu Tannegg 
    Tod an einem 4 Nov vor 1385 
    Personen-Kennung I17923  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire | Stammler Manfred - Vorfahren
    Zuletzt bearbeitet am 28 Dez 2025

    Vater Beringer von Hohenlandenberg
    Mutter Anna von Rheinfelden
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F8972  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Ursula Truchsess von Diessenhofen   gest. an einem 18 Feb vor 1391
    Eheschließung Datum unbekannt  [1, 2
    Notizen 
    • Das Ehepaar hatte 2 Söhne
    Kinder 
    +1. Hans von Hohenlandenberg   gest. 6 Mrz 1407
    +2. Ritter Beringer von Hohenlandenberg   gest. 1440/42
    Familien-Kennung F8971  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 28 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt.

    Publikationen
    Hohenlandenberg - Stammtafel
    Hohenlandenberg - Stammtafel
    Oberbadisches Geschlechterbuch, Kindler von Knobloch, Julius, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), (Band 2), Blatt 436.

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg

      Hohenlandenberg

      Im Besitz der Hohenlandenberg waren zeitweise die Herrschaft Wellenberg mit dem Schloss Wellenberg und die Herrschaft Sonnenberg mit dem Schloss Sonnenberg. Sie besaßen auch das Schloss Frauenfeld.

      Der Zweig Hohenlandenberg zog 1385 auf die Burg Wellenberg (Felben-Wellhausen), ab 1463 auf die Neuburg am Bodensee (Mammern), und nach 1522 weiter ins Breisgau und Elsass.

      Hugo von Hohenlandenberg (1460–1532), Sohn des Hans Jakob von Hohenlandenberg und der Barbara von Hegi, ist der Vertreter dieser Linie auf dem Höhepunkt ihres Einflusses. Er erhielt durch päpstliche Provisionen Pfründen in Friesach (Kärnten), Chur, Basel, Trient, Erfurt und vor 1487 ein Kanonikat in Konstanz. 1496 wurde er Bischof von Konstanz. Als sich Konstanz der Reformation zuneigte, verlegte er seine Residenz 1526 nach Meersburg.

    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Landenberg

      Landenberg

      Die Herren von Landenberg sind ein mittelalterliches Adelsgeschlecht mit Stammsitz auf Burg Alt-Landenberg im Schweizer Kanton Zürich und seit dem späteren 13. Jahrhundert mit Nebensitzen auf Burg Breitenlandenberg, Burg Hohenlandenberg, auf Schloss Greifensee und in Rapperswil. Als letzter männlicher Vertreter der Familien in der Schweiz starb 1885 Hartmann Friedrich von Breitenlandenberg; in der Bundesrepublik Deutschland leben noch heute Angehörige des Geschlechts.[1][2]

      Die Landenberger spielten eine wichtige Rolle in der Geschichte des Kantons Zürich sowie von Teilen der heutigen Kantone Thurgau, St. Gallen und Schaffhausen im 14. und 15. Jahrhundert. Mit der Erstarkung der Eidgenossenschaft verloren sie viele ihrer angestammten Besitztümer, konnten aber im Thurgau und am Bodensee einigen Einfluss bewahren. Sie stellten in dieser Zeit auch zwei Bischöfe von Konstanz, Hermann von Breitenlandenberg (1466–1474) und Hugo von Hohenlandenberg (1496–1529).

      Nach der Reformation erwarben einige Landenberger Besitz im Elsass und in Südbaden, aber mit der Landenbergischen Fehde verloren sie bereits 1542 wieder die 1526 erworbene Herrschaft Schramberg. In der Schweiz erhielten sie bis 1551 die Herrschaft Altenklingen sowie bis zum Franzoseneinfall 1798 einzelne Schlösser und regionale Gerichtsbarkeiten. Im Elsass verloren die Landenberger ihre verbleibenden Besitztümer in der Französischen Revolution.


  • Quellen 
    1. [S68] Kindler von Knobloch, Julius, Kindler von Knobloch, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), Band 2, Blatt 436.

    2. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 206, 207.