Susanne von Wessenberg

Susanne von Wessenberg

weiblich


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  • Name Susanne von Wessenberg
    Geburt
    • Tochter des Johann Christoph
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Wessenberg, AG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Burg Wessenberg ist eine abgegangene Burg im Kanton Aargau. Sie lag auf dem Wessenberg zwischen Hottwil und Mandach und war Stammsitz der Wessenberger.
      Die Burg Wessenberg wurde vermutlich am Ende des 12. Jahrhunderts auf dem nördlichen Ende des Wessenbergs, auf dem Gemeindebann von Mandach erbaut. Noch bis Mitte des 14. Jahrhunderts war sie bewohnt. Es wird teilweise vermutet, dass der Zerfall mit dem Erdbeben von Basel 1356 in Zusammenhang steht. Im Jahre 1373 bestätigte Herzog Leopold von Österreich Hans und Pantaleon von Wessenberg die Rechte zu ihrer Feste Wessenberg in Etzwil und Mandach haben, nämlich Zwing und Bann, grosses und kleines Gericht, Steuern und Dienste mit allen Freiheiten und Rechten. Bis Mitte des 15. Jahrhunderts zerfiel die Burg und die Steine wurden in den umliegenden Dörfern zum Hausbau verwendet. Heute sind nur noch Teile des Grundsrisses zu erkennen. Die Twingmarch der Herrschaft Wessenberg ist bis ins Jahre 1600 überliefert.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Wessenberg
    Personen-Kennung I22017  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 18 Nov 2025

    Vater Johann Christoph von Wessenberg
    Familien-Kennung F11341  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Hans Christoph von Rotberg
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    • Heiratsvertrag 1 Apr 1598
    Familien-Kennung F11339  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Apr 2020

  • Wappen, Siegel, Münzen
    von Wessenberg - Wappen
    von Wessenberg - Wappen
    Das Wappen der Herren von Wessenberg zeigt in Silber einen schwarzen oder roten Balken, darüber zwei und darunter eine rote Kugel. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken ein silberner Brackerumpf mit dem Schildbild auf dem Ohr.

    Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - Siebmachers Wappenbuch; eingescannt aus: Horst Appuhn (Hrsg.), Johann Siebmachers Wappenbuch. Die bibliophilen Taschenbücher 538, 2. verb. Aufl , Dortmund 1989
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S68] Kindler von Knobloch, Julius, Kindler von Knobloch, (Badische Historische Kommission - Lysser — Heidelberg, 1905), Band 3, Blatt 638.