Gertrud von Landenberg

Gertrud von Landenberg

weiblich


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  • Name Gertrud von Landenberg
    Geschlecht weiblich
    Zivilstand Kloster Oetenbach, Zürich, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Als Witwe im Kloster Oetenbach
    https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach 
    • Nach dem Oetenbacher Stiftungsbuch aus der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts geht das Kloster auf den Zusammenschluss zweier Schwesternhäuser im Jahr 1234 zurück; damit ist Oetenbach eine der ältesten Gründungen der Dominikanerinnen in deutschem Gebiet.
      Das Kloster am Zürichhorn am Oetenbach, dem heutigen Hornbach, der ab 1237 als Otinbach bezeugte Name wird von der Namenforschung als «Bach des Oto» erklärt, wurde am 13. August 1237 anlässlich eines Ablasses von Papst Gregor IX. erstmals erwähnt und erhielt das bereits erwähnte Schutzprivileg. Damit entging die neue Gemeinschaft der Gefahr, als ketzerisches Unternehmen von der Kirche verfolgt zu werden.
      Ein wichtiges Anliegen der Schwestern im Oetenbach war die seelsorgerische Betreuung, die von den Mönchen im Predigerkloster wahrgenommen wurde. Die Nonnen lebten, wie der gesamte Dominikanerorden, nach der Augustinusregel. Der erste Oetenbacher Klosterkaplan war der Leutpriester Walther, der auch die Reise nach Rom mitgemacht hatte, wo man um das päpstliche Schutzprivileg nachsuchte.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Oetenbach
    Personen-Kennung I3085  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

    Familie Hermann II von Landenberg-Greifensee,   geb. 1256, Österreich Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 12 Dez 1306, Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 50 Jahre)
    Familien-Kennung F4  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 26 Okt 2017

  • Ereignis-Karte
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    Orte
    Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan
    Kloster Oetenbach 1576 auf dem Murerplan
    Das Kloster Oetenbach oder Ötenbach war ein Kloster der Dominikanerinnen in der Stadt Zürich und gehörte zur Diözese Konstanz. Es wurde 1237 erstmals erwähnt, zog um 1285 vom Stadtrand Zürichs in die Stadtmitte und wurde 1525 aufgehoben. Nach der Reformation dienten die Gebäude verschiedenen Zwecken, insbesondere als Zucht- und Waisenhaus. Sie wurden 1902/1903 abgebrochen.

    Bild: Wikipedia; Jos Murer;; upload by Adrian Michael - Murerplan - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Parpan05
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