Anfelisa von Aarburg (Büron)

Anfelisa von Aarburg (Büron)

weiblich


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  • Name Anfelisa von Aarburg (Büron)
    • Das Freiherrengeschlecht derer von Aarburg ist ein Schweizer Geschlecht, das ursprünglich in Büron ansässig war und im 12. Jahrhundert ihren Namen aus bis heute ungeklärten Gründen von von Büron auf von Aarburg wechselte. Um 1150 bis um 1200 waren sie im Besitz der Burg Aarburg.
    Geschlecht weiblich
    Erwähnt / Bezeugt 1415-1466 
    Personen-Kennung I3331  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 18 Nov 2025

    Vater Junker Rudolf von Aarburg (Büron)   gest. 25 Jan 1415
    Mutter Anfelisa von Grünenberg
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F8956  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Rudolf von Büttikon   gest. 2 Jul 1415
    Eheschließung Datum unbekannt  [1, 2
    Familien-Kennung F803  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 18 Nov 2025

    Familie 2 Johann (Henmann II) von Rüssegg   gest. 1455/56
    Eheschließung 1415  [1, 2
    Kinder 
    +1. Dorothea von Rüssegg,   geb. vor 1433   gest. nach 1462 (Alter 29 Jahre)
    +2. Jakob von Rüssegg   gest. 1483/84
    Familien-Kennung F8957  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 18 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    von Büron / von Aarburg - Wappen
    von Büron / von Aarburg - Wappen
    Wappen derer von Büron in der Zürcher Wappenrolle

    "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack.

    In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel."

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei
    von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen
    von Aarburg / Sack / von Reitzenstein - Wappen
    Stammwappen des Adelsgeschlechts Sack

    "Das Wappen der von Aarburg zeigt im roten Schild einen silbernen Schrägbalken. Auf dem Helm, mit rot-silbernen Decken, ein roter Flug mit silbernen Schrägbalken. Hier besteht Wappengleichheit mit den vogtländisch-oberfränkisch-sächsischen Ministerialengeschlechtern Sack.

    In der Zürcher Wappenrolle zeigt es dagegen in Schwarz drei weiße Rosen an einem nach rechts geneigten grünen Stiel."

    Bild: Wikipedia; Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen
    © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en

    Orte
    Festung Aarburg um 1850
    Festung Aarburg um 1850
    Blick von SW auf Festung, Kirche und Städtchen Aarburg mit den neuen Brückenbauten, im Vordergrund die Woog und Fischerstaffage.

    Bild: Wikipedia, Ludwig Rohbock - Zentralbibliothek Solothurn
    © Gemeinfrei
    Festung Aarburg
    Festung Aarburg
    Die Festung Aarburg ist eine mächtige Festungsanlage im Südwesten des Kantons Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich hoch über dem Städtchen Aarburg auf einem steil aufragenden Felssporn. Im frühen 12. Jahrhundert entstand eine Burg, welche die Engstelle an der Aare kontrollierte und als Sitz des Aarburger Landvogts diente.

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Aarburg_(Adelsgeschlecht)

      von Büron / von Aarburg

      Die ersten schriftlich überlieferten Vertreter des Geschlechts waren Chono von Bürron sowie sein Sohn Luitold von Bürron, dessen Sohn Lüthold von Aarburg 1190 bereits unter dem neuen Familiennamen erwähnt wurde.

      Im 12. Jahrhundert besass die Familie die Herrschaft über Büron, ab dem 13. Jahrhundert hatten sie zudem das Lehen des Klosters Trub im Emmental inne. Im 14. Jahrhundert wurde ihnen von den Österreichern die Herrschaft Rued im Aargau sowie das Amt Grüningen anvertraut. In der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts war Rudolf I. von Aarburg das Familienoberhaupt, seine Söhne Rudolf und Lütold teilten sich ab 1357 die Familienherrschaft. Im Laufe des 15. Jahrhunderts erbte die Familie von Aarburg die Simmenegg im Simmental sowie Gutenburg im Oberaargau und das Schloss Maienfeld. 1424 übernahm Thüring von Aarburg das Familienerbe und kaufte 1430 die Herrschaft Schenkenberg zu dem bereits beträchtlichen Vermögen dazu.

      Die Freiherren von Aarburg unterstanden bis zum Beginn des 15. Jahrhunderts den Habsburgern, bevor sie sich unter die Obherrschaft Berns stellten.

      Das Geschlecht ist gemäß Walther Merz nicht zu verwechseln mit der Ministerialenfamilie von Aarburg.

  • Quellen 
    1. [S17] J.P. Zwicky von Gauen, Benziger-Müller - Ahnen und Nachkommen, (Ralph Benziger-Müller ✞), Seite 265, Nr. 772308.

    2. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blätter 134, 215, 219.