Jutta von Itter

Jutta von Itter

weiblich


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  • Name Jutta von Itter
    • Die Edelherren von Itter waren ein edelfreies Adelsgeschlecht mit Besitz im Itter- und Hessengau und erschienen in zwei aufeinander folgenden Stämmen.
      Erstes Haus
      Das erste Haus wird auf die Esikonen zurückgeführt, ein von Karl dem Großen in diesem Raum eingesetztes sächsisches Grafengeschlecht, das mit Hiddi (bezeugt um 813) in die Geschichte eintritt. Mit dem Aufkommen der Herkunftsnamen erscheinen deren Nachkommen in verschiedenen Zweigen als Grafen von Reinhausen und als Edelherren von Itter sowie vorübergehend auch von Warburg und von Kanstein. Sie sind seit dem 9. Jahrhundert im Ittergau und auch im sächsischen Leinegau bezeugt.
      Zweites Haus
      Aus der Ehe einer Tochter Gepas, wohl Mechthild, mit dem Grafen Konrad I. von Everstein (Inhaber der Gaugrafschaft Medebach und Vizevogt des Klosters Helmarshausen) entsprangen vermutlich zwei Söhne. Thietmar (1144 bezeugt) begründete die bei Paderborn gelegene Herrschaft Büren auf Allodialbesitz der Grafen von Arnsberg-Werl, während Gerlach (1144 Vogt von Medebach, 1167 von Itter, Vizevogt von Helmarshausen) zum Ahnherrn des zweiten Hauses Itter wurde, welches im Mannesstamm mit Erasmus von Itter 1443 ausstarb.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itter_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Burg Itter, Hessen, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Itterburg ist die frei zugängliche Ruine einer Höhenburg auf einem langgestreckten Berggrat nördlich oberhalb von Thalitter, einem Ortsteil der hessischen Gemeinde Vöhl im Landkreis Waldeck-Frankenberg. Sie ist eine der drei so genannten Itterburgen, zu denen noch die Steuerburg und die Obere Burg gehören. 
    • Im Jahr 793 wurde der „Haupthof Ittera“ im Ittergau erstmals urkundlich genannt. Wohl an gleicher Stelle errichteten die Herren von Itter im 11. Jahrhundert die Itterburg. Sie wird im Jahr 1126 erstmals urkundlich genannt, als die Schwestern Riclind und Frederun von Itter, Nichten und Erbinnen des 1123 verstorbenen Folkmar von Itter, die von ihm geerbten allodialen Teile der Herrschaft Itter dem Abt Erkenbert von Corvey zu Lehen auftrugen. Um 1190 erwarb Erzbischof Philipp I. die Burg mit 200 Hufen von Wittekind II. von Schwalenberg für 200 Mark für das Kölner Erzstift. Die Herren von Itter behaupteten sich in der Folge zwischen ihren weitaus mächtigeren Nachbarn, indem sie sich in mehrfacher Weise in deren Abhängigkeit und damit auch deren Schutz begaben. So öffnete bereits Heinrich III. von Itter die Itterburg dem hessischen Landgrafen Heinrich I. und erhielt sie von diesem als Burglehen zurück. Heinemann III. von Itter gestattete 1342 dem Erzbischof Heinrich III. von Mainz und dessen Nachfolgern die Öffnung der Burg gegen alle Feinde des Erzstiftes, ausgenommen den Landgrafen Heinrich II.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Itterburg
    Personen-Kennung I41099  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 22 Feb 2026

    Vater Edelherr Konrad I. von Itter,   geb. 1185   gest. 1242 (Alter 57 Jahre)
    Familien-Kennung F28578  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Gottfried von Hatzfeld (Hatzfeldt)
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Notizen 
    • Aus dieser Ehe gingen hervor:
      - Eckehard (1274)
      - Albert (1290)
      - Johann (1290)
      - Heinrich (1290)
      - Bertha
      - Kraft I. von Hatzfeldt († 1301)
    Kinder 
     1. Eckehard von Hatzfeld (Hatzfeldt)
     2. Albert von Hatzfeld (Hatzfeldt)
     3. Johann von Hatzfeld (Hatzfeldt)
     4. Heinrich von Hatzfeld (Hatzfeldt)
    +5. Bertha von Hatzfeld (Hatzfeldt)
    +6. Kraft I. von Hatzfeld (Hatzfeldt)   gest. 1301
    Familien-Kennung F20601  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 12 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Herren von Itter
    Wappen der Herren von Itter
    Blasonierung des Stammwappens: „In Blau ein goldgekrönter, rot gezungter und -bewehrter silberner Löwe. Auf dem Helm mit blau-silbernen Helmdecken ein natürlicher Hirschkopf mit Hals.“

    Bild: Wikipedia; Hugo Gerard Ströhl / Adolf Matthias Hildebrandt - Blasonierung und alte Wappenabbildungen - https://de.wikipedia.org/wiki/Hugo_Gerard_Ströhl
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