Johannes von Gösgen

Johannes von Gösgen

männlich - 1354


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  • Name Johannes von Gösgen
    • erwähnt 1317
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Kirchherr zu Ottenbach 
    Beruf / Beschäftigung 1347  Schönenwerd, Niedergösgen, SO, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kastvogt des Klosters Werd (Stift Werd, heute Schönenwerd) 
    • Reguliertes, später weltliches Chorherrenstift auf einem Hügelsporn östlich über der Aare in der Gemeinde Schönenwerd, Diözese Konstanz, nach 1828 Diözese Basel. Das Stift ist erstmals in einer Urkunde vom 15. März 778 erwähnt: Bischof Remigius von Strassburg vergabte seiner bischöflichen Marienkirche unter anderem das Klösterchen Schönenwerd (monasteriolum, quod dicitur Werith). Die erste Gründung des Stifts soll in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts durch den elsässischen Dux Eticho oder dessen Nachkommen, die zweite um die Mitte des 8. Jahrhunderts durch Bischof Rapert von Arles erfolgt sein, der es dann Remigius geschenkt haben soll. Stiftspatrone waren Maria, Leodegar (Hausheiliger der Etichonen) und Trophimus, erster Bischof von Arles.
      Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012121/2012-10-23/
    Tod 1351/1354 
    Personen-Kennung I56042  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Sep 2025

    Vater Ritter Gerhard von Gösgen   gest. 1311/1315
    Mutter Freiin Amalia von Hinwil   gest. 10 Apr 1321
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F5571  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Adelheid   gest. 1378
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Amalia von Gösgen   gest. 1403/1406
    Familien-Kennung F27335  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 25 Sep 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Gösgen - Wappen
    Gösgen - Wappen
    Wappen der Gösgen (Goesicon) in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

    Das Wappen ist im Kloster Einsiedeln belegt als Teil eines Siegels zusammen mit dem Klosterwappen, das der Sohn von Gerhard II., Konrad II. von Gösgen (gest. 14. Februar 1349), als Fürstabt 1347 verwendete.

    Blasonierung: Schräg geteilt von Rot und Silber. Als Helmzier ein wachsender Jungfrauenrumpf in den Farben des Schildes, die Helmdecken aussen Rot, innen Silber.

    Bild: Wikipedia: Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei


    Orte
    Niedergösgen - Schloss
    Niedergösgen - Schloss
    Schlosskirche von Niedergösgen

    (Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 206.