Gerhard von Gösgen

Gerhard von Gösgen

männlich


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  • Name Gerhard von Gösgen
    Geburt
    • Filiation nicht sicher..
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Schönenwerd, Niedergösgen, SO, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kastvogt des Klosters Werd (Stift Werd, heute Schönenwerd)
    Reguliertes, später weltliches Chorherrenstift auf einem Hügelsporn östlich über der Aare in der Gemeinde Schönenwerd, Diözese Konstanz, nach 1828 Diözese Basel. Das Stift ist erstmals in einer Urkunde vom 15. März 778 erwähnt: Bischof Remigius von Strassburg vergabte seiner bischöflichen Marienkirche unter anderem das Klösterchen Schönenwerd (monasteriolum, quod dicitur Werith). Die erste Gründung des Stifts soll in der zweiten Hälfte des 7. Jahrhunderts durch den elsässischen Dux Eticho oder dessen Nachkommen, die zweite um die Mitte des 8. Jahrhunderts durch Bischof Rapert von Arles erfolgt sein, der es dann Remigius geschenkt haben soll. Stiftspatrone waren Maria, Leodegar (Hausheiliger der Etichonen) und Trophimus, erster Bischof von Arles.
    Mehr: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/012121/2012-10-23/ 
    Besitz Niedergösgen, SO, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erbaut die Burg Niedergösgen 
    • Von der einst grossen Burg von Niedergösgen sind noch der Bergfried und die Unterburg mit zwei Toren erhalten. Den Platz der einstigen Oberburg nimmt seit 1904 die katholische Pfarrkirche ein, in die der Bergfried als Glockenturm integriert ist. 1230 erhielt Gerhard I. von Gösgen vom Stift Schönenwerd die Erlaubnis zum Bau dieser Burg. Am Ende des 14. Jhdts. kam sie in den Besitz der Freiherren von Falkenstein, wurde 1444 aber durch Solothurn zerstört. Von 1498 bis 1798 diente die wieder aufgebaute Anlage als Landvogteisitz, bis sie beim Einmarsch der französischen Armee erneut ein Raub der Flammen wurde. In der Unterburg ist heute die Gemeindeverwaltung untergebracht.
      Mehr: https://www.burgenwelt.org/schweiz/niedergoesgen/object.php
    Personen-Kennung I56044  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Sep 2025

    Vater Erhard von Gösgen
    Familien-Kennung F27337  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Lütgard (von Rötteln ?)
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Gerhard von Gösgen   gest. 1311/1315
    Familien-Kennung F27336  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 25 Sep 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Gösgen - Wappen
    Gösgen - Wappen
    Wappen der Gösgen (Goesicon) in der Zürcher Wappenrolle (ca. 1340)

    Das Wappen ist im Kloster Einsiedeln belegt als Teil eines Siegels zusammen mit dem Klosterwappen, das der Sohn von Gerhard II., Konrad II. von Gösgen (gest. 14. Februar 1349), als Fürstabt 1347 verwendete.

    Blasonierung: Schräg geteilt von Rot und Silber. Als Helmzier ein wachsender Jungfrauenrumpf in den Farben des Schildes, die Helmdecken aussen Rot, innen Silber.

    Bild: Wikipedia: Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei


    Orte
    Niedergösgen - Schloss
    Niedergösgen - Schloss
    Schlosskirche von Niedergösgen

    (Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 206.