| Name |
Johannes Waser |
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| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
Zwölfer zur Schiffleuten 1489, Zunftmeister 1490, 1506-1510, Vogt gen Kyburg 1498 |
| Militär / Gefecht |
22 Jun 1476 |
Schlachtfeld Murten, FR, Schweiz |
| Teilnehmer an der Schlacht bei Murten |
- Die Schlacht bei Murten wurde am 22. Juni 1476 zwischen Truppen der Eidgenossenschaft und des burgundischen Herzogs Karl des Kühnen im Rahmen der Burgunderkriege ausgetragen.
Die Eidgenossen und ihre Verbündeten hatten ihre eigene Kampftaktik, die sich seit den ersten Schlachten gegen die Habsburger im 14. Jahrhundert herausgebildet hatte. Im Kampf gegen schwere Reiterei und gepanzerte Kämpfer formierten sie sich zu Gewalthaufen. Als wichtige Neuerung konnten sie erstmals in Grandson mit etwa 5 m langen Spiessen aus Eschenholz eine Art «Igelwand» bilden, welche von der Kavallerie nicht durchbrochen werden konnte. Machiavelli verglich diese Kampftaktik der Eidgenossen mit der griechischen Phalanx, damals wurde zeitweise eine ähnliche Waffe, die Sarissa, verwendet. Eine wichtige Waffe der Eidgenossen war die seit Morgarten bewährte Halbarte, eine kürzere Stangenwaffe mit durchschlagender Wirkung. Handfeuerwaffen kamen auf beiden Seiten zum Einsatz, waren aber wegen der Unausgereiftheit des Zündungsmechanismus und der Zielungenauigkeit von untergeordneter Bedeutung.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Murten
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| Militär / Gefecht |
11 Apr 1499 |
Schwaderloh, Triboltingen, Thurgau, Schweiz |
| Teilnehmer an der Schlacht bei Schwaderloh |
- Die Schlacht bei Schwaderloh wurde am 11. April 1499 während des Schwabenkrieges zwischen Truppen des Schwäbischen Bundes und der Schweizerischen Eidgenossenschaft ausgetragen[1]. Die Bezeichnung leitet sich vom Lager der eidgenössischen Truppen bei dem Weiler Schwaderloh (seinerzeit noch Schwaderloch) her, der etwa vier Kilometer südwestlich der Stadt Konstanz liegt. Das eigentliche Schlachtfeld liegt bei Triboltingen.
In den frühen Morgenstunden des 11. Aprils marschierten zwischen 6000 und 7000 schwäbische Landsknechte aus Konstanz hinaus, um die bei Ermatingen positionierte eidgenössische Abteilung anzugreifen. Ein gleichzeitiger Angriff mit Booten von der Insel Reichenau brachte jedoch nicht den gewünschten Überraschungseffekt, so dass die Angegriffenen sich rechtzeitig rüsten konnten. Die Eidgenossen warfen sich den Angreifern entgegen, da sie nur einen kleineren Überfall vermuteten, mussten jedoch wegen der grossen Übermacht in die nahen Wälder zurückweichen. Sie verloren um die 80 Mann und mussten die zwei Luzerner Geschütze zurücklassen, die zur Beschiessung der Reichenau nach Ermatingen gebracht worden waren.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Schwaderloh
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| Wohnort |
Zürich, ZH, Schweiz |
| Personen-Kennung |
I56551 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
30 Sep 2025 |