Kunigunde Thumb von Neuburg

Kunigunde Thumb von Neuburg

weiblich - 1486


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  • Name Kunigunde Thumb von Neuburg
    • erwähnt 1477
    • Die Thumb von Neuburg (auch Thumb von Neuenburg) sind ein Adelsgeschlecht, das während der Zeit des Heiligen Römischen Reichs zur Reichsritterschaft gehörte. Es war seit dem 13. Jahrhundert in Vorarlberg und Graubünden und seit 1430 im schwäbischen Raum ansässig.
      Die Thumb stammen vermutlich aus der Ravensburger Gegend und erscheinen erstmals im Jahre 1188 mit Hainricus Tumbo in einer Urkunde. Er bezeugt darin eine Schenkung des Herzogs Friedrich von Schwaben an das Kloster Steingaden.[1] Alle Nachkommen dieses Heinrich in männlicher Linie führten den Beinamen Thumb, der in auf Latein verfassten Urkunden teilweise als stultus (dt. dumm = tumb) wiedergegeben wird. Die sichere Stammreihe beginnt mit dem vor 1240 gestorbenen Albertus Tumbin.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Thumb_von_Neuburg
    Geschlecht weiblich
    Tod tot 1486 
    Personen-Kennung I56772  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

    Familie Rudolf Mötteli vom Rappenstein, der Jüngere   gest. 1508
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Emerita Mötteli vom Rappenstein
    Familien-Kennung F27806  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Okt 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Thumb von Neuburg - Wappen
    Thumb von Neuburg - Wappen
    Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch

    Das Stammwappen ist dreimal Gold-Schwarz geteilt. Auf dem Helm sind zwei nach rechts gekehrte, goldene Schwanenhälse mit schwarzen (auch roten) Schnäbeln. Die Helmdecken sind schwarz-golden. Anlässlich Konrad Thumb von Neuburgs Bestätigung als Erbmarschall wurde das Wappen um gekreuzte goldene Schwerter sowie einen Turnierhelm mit goldener Krone und daraus aufsteigendem Löwen mit aufgeworfenem Schweif und ausgestreckter Zunge erweitert.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Die Burg Rappenstein ist die Ruine einer hochmittelalterlichen Höhlenburg im schwer zugänglichen Cosenztobel westlich von Untervaz im schweizerischen Kanton Graubünden. Rappenstein ist neben der Burg Kropfenstein in der Surselva eine der am besten erhaltenen Höhlenburgen der Schweiz.
      Auch wie die Burg zu ihrem Namen kam ist unklar. Er könnte auf die adlige Kaufmannsfamilie Mötteli zurückgehen, die sich nach der Burg Rappenstein im Martinstobel bei St. Gallen nannte und die um 1450 in den Besitz der Burg im Tobel bei Untervaz gelangt war. So dürfte sich der Name Rappenstein von der Familie Mötteli auf die Burg übertragen haben.
      Die Möttelis waren verwandt mit den Rittern Thumb von Neuburg aus dem Vorarlberg, denen die Neuburg bei Koblach gehörte. Da Rappenstein älter ist als die erst um 1300 errichtete Neuburg, könnte Rappenstein der erste Sitz der Familie Thumb in Untervaz gewesen sein.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rappenstein

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 40.