Barbara von Wattenwyl

Barbara von Wattenwyl

weiblich 1491 - 1519  (28 Jahre)


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  • Name Barbara von Wattenwyl
    • Die Familie von Wattenwyl, französisch de Watteville, ist eine aus Wattenwil, später aus Thun stammende Berner Patrizierfamilie, die seit dem frühen 13. Jahrhundert das Burgerrecht der Stadt Bern besitzt und heute der Gesellschaft zu Pfistern und der Gesellschaft zum Distelzwang angehört.
      Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Wattenwyl_(Patrizierfamilie)
    Geburt cir 1491 
    Geschlecht weiblich
    Tod 28 Aug 1519 
    Personen-Kennung I56797  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 4 Okt 2025

    Vater Jakob von Wattenwyl,   geb. 1466, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 13 Jun 1525, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 59 Jahre)
    Mutter Magdalena von Muleren,   geb. 1462   gest. 30 Mrz 1513 (Alter 51 Jahre)
    Eheschließung 1484 
    Familien-Kennung F27833  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Beat Wilhelm von Bonstetten   gest. 27 Apr 1522, Schlachtfeld bei Bicocca, Lombardei, Italien Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung 31 Okt 1512  [1
    • Ehebrief
    Kinder 
    +1. Hans Jakob von Bonstetten   gest. 1576
    Familien-Kennung F27832  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 23 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wattenwyl - Wappen
    Wattenwyl - Wappen
    Wappen derer von Wattenwyl

    Blasonierung: «In Rot drei (2:1) silberne Flügel. Auf dem Helm mit rot-silbernen Helmdecken ein gekrönter, rot-gekleideter Frauenrumpf mit silbernen Flügeln an Stelle der Arme. Wappenspruch: „Sub umbra alarum tuarum protege nos, Domine (Beschütze uns im Schatten deiner Flügel, Herr.).“»

    Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - George Adalbert von Mülverstedt, J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, III. Band, 2. Abteilung, 2. Band, 2. Teil; Der Preussische Adel: Nachträge u. Verbesserungen: Edelleute, 1906, S. 179, Tafel 156
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 128.