Ritter Ulrich von Vilmaringen

Ritter Ulrich von Vilmaringen

männlich


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  • Name Ulrich von Vilmaringen
    Titel Ritter
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Kiburgischer Dienstmann 
    Info Ort Villmergen, AG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Villmergen (das V wie ein F) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau.
    Zwischen 500 und 700 n. Chr. entstand auf dem heutigen Gemeindegebiet eine alamannische Siedlung. 1185 wird das Dorf als Vilmaringen erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Filmaringun ab und bedeutet «bei den Leuten des Vilmar», die heutige Namensform ist seit dem 15. Jahrhundert üblich.
    Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Villmergen 
    Erwähnt / Bezeugt 1239-1268 
    Personen-Kennung I57771  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 30 Okt 2025

    Vater Ritter Werner von Vilmaringen
    Mutter von Wornhausen
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28347  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Hemma
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. von Vilmaringen   gest. tot 1312
    Familien-Kennung F28346  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 30 Okt 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsInfo Ort - Villmergen (das V wie ein F) ist eine Einwohnergemeinde im Schweizer Kanton Aargau. Zwischen 500 und 700 n. Chr. entstand auf dem heutigen Gemeindegebiet eine alamannische Siedlung. 1185 wird das Dorf als Vilmaringen erstmals urkundlich erwähnt. Der Ortsname leitet sich vom althochdeutschen Filmaringun ab und bedeutet «bei den Leuten des Vilmar», die heutige Namensform ist seit dem 15. Jahrhundert üblich. Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Villmergen - - Villmergen, AG, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen von Villmergen
    Wappen von Villmergen
    «In Weiss rote Rose mit gelben Butzen und grünen Kelchblättern.» In Johannes Stumpfs Schrift «Gemeiner loblicher Eydgnoſchafft Stetten Landen vnd Völckeren Chronik wirdiger thaaten beſchreybung» von 1547/48 erscheint die rote Rose als angebliches Wappen der Herren von Villmergen, obwohl dieses eigentlich eine schwarze Spitze in Weiss aufweist. Doch spätestens mit dem Gemeindesiegel von 1811 setzte sich das Rosenmotiv durch.

    Bild: Wikipedia; Jwnabd - Eigenes Werk Staatsarchiv Aargau: Wappenregister Gemeinden Aargau. Stand 31.12.2007. Farbgebung nach Vorgabe des Staatsarchivs Aargau: Farbkarte, Wappen im Kanton Aargau mit Farbdefinitionen. Schwarz – RGB 0,0,0; Gelb – RGB 252,219,0; Rot – RGB 240,0,0; Grün – RGB 0,153,68.
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/001679/2012-11-01/

      Villmergen
      Version vom: 01.11.2012
      Autorin/Autor: Raoul Richner
      Politische Gemeinde des Kantons Aargau, Bezirk Bremgarten. Das Haufendorf liegt am Knotenpunkt der Transitstrassen Luzern-Brugg bzw. Bünztal-Seetal zwischen dem Rietenberg und der ehemaligen sumpfigen Bünztalebene. 1823 wurde der Weiler Hämbere und 2010 Hilfikon eingegliedert. 12. Jahrhundert Filmaringen (Kopie des 14. Jh.). 1798 888 Einwohner; 1850 1594; 1900 1785; 1950 2812; 2000 5079.

      Neolithische Siedlungsspuren, latènezeitliche Gräber, römische Mauerreste. Villmergen war Sitz eines 1225-1315 erwähnten kyburgischen Dienstmannengeschlechts, das sich nach Villmergen nannte, und bis 1415 Teil des habsburgischen Amts Lenzburg. 1415-1425 gehörte das Dorf zu Luzern und wurde dann mit Anglikon, Büttikon, Uezwil und Sarmenstorf (bis 1643) zur Landvogtei der Freien Ämter geschlagen. Grundherren waren vor allem die Klöster Muri, Wettingen und Königsfelden. Die Patronatsrechte der Pfarrkirche St. Peter und Paul, für die 1185 ein Leutpriester bezeugt ist, kamen um 1300 an Habsburg, wurden 1337 den Herren von Hallwyl verpfändet und 1433 dem Kloster Muri inkorporiert. 1863-1866 wurde die alte Kirche durch einen neugotischen Bau ersetzt. Zur Pfarrei gehören neben Villmergen auch Büttikon, Hämbere, Hilfikon und bis 1917 Anglikon. Als Schlachtort erlitt Villmergen 1656 und 1712 Plünderungen, 1737 wurde es von einem Dorfbrand heimgesucht. Das älteste erhaltene Dorfrecht stammt von 1662; 1691 erlangte Villmergen das Marktrecht. Im 17. Jahrhundert zählte das Dorf bereits drei Gasthäuser (ältestes um 1270 erwähnt) und drei Mühlen (älteste 1416 erwähnt). Im 18. Jahrhundert beherbergte Villmergen einen überregionalen Vieh- und Pferdemarkt. Ab Mitte des 19. Jahrhunderts siedelte sich die Strohindustrie an, aus der sich die zu Beginn des 21. Jahrhunderts noch bestehende Geflechtfabrik Tressa AG entwickelte. Ab dem späten 19. Jahrhundert gab es in Villmergen Industriemühlen mit markanten Silobauten. 1911-1987 bestand eine Bally-Schuhfabrik. Ab 1916 erschloss die Wohlen-Meisterschwanden-Bahn das Dorf, 1997 wurde sie stillgelegt. Seither übernimmt ein Bus den Personenverkehr. Im 20. Jahrhundert dehnte sich die Siedlung in die Ebene aus, Industriezonen entstanden im Osten und Norden (Ballyquartier). In Villmergen werden die "Freiämter Nachrichten" verlegt. 1932 entstand ein Schwimmbad und 1976 ein Altersheim.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 219.