- Zwar wurden in den Quellen zwischen 1223 und 1245 ein Otto und ein Cuno von Grassburg, offenbar Reichsministeriale, genannt, aber erst mit der Erwähnung eines Jakob Schultheiss von Grassburg im Jahr 1239 findet erstmals eine örtliche Zuordnung statt, da er ab 1259 als ehemaliger Schultheiss bezeichnet wird, was nahelegt, dass die Grasburg zu den Reichsburgen und Stützpunkten der Staufer gehörte, die in den Wirren des Interregnums von den Kyburgern besetzt worden war. Was auch naheliegend wäre, da sie an der Strasse von Thun nach Freiburg liegt.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Grasburg_(Wahlern)
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