Wilhelm Heinrich von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler

Wilhelm Heinrich von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler

männlich - 1655


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  • Name Wilhelm Heinrich von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler
    • Ließ sich mit „Hoch- und Wohlgeboren, Graf von Hatzfeld-Wildenburg-Weissweiler“ anreden
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Fürstentum, Herzogtum, Königreich Böhmen Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Mundschenk im Königreich Böhmen 
    Ehrung 27. Mai 1635  Wien, Österreich Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Er wurde am 27. Mai 1635 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben, 
    Tod 1655 
    Personen-Kennung I58076  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 8 Nov 2025

    Vater Johann Heinrich Wilhelm von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler,   geb. 1591   gest. 1627 (Alter 36 Jahre)
    Mutter Johanna Adolfine von Cortenbach
    Familien-Kennung F28543  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Maria von Velbrück
    Kinder 
    +1. Adolf Alexander von Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler,   geb. 1644   gest. 1721 (Alter 77 Jahre)
    Familien-Kennung F28544  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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    Link zu Google MapsEhrung - Er wurde am 27. Mai 1635 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben, - 27. Mai 1635 - Wien, Österreich Link zu Google Earth
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Hatzfeld-Wildenburg - Wappen
    Hatzfeld-Wildenburg - Wappen
    Das Wappen der Grafen von Hatzfeld-Wildenburg über dem Haupteingang von Schloss Kalkum.

    Bild: Wikipedia; Beckstet - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Beckstet
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

    Publikationen
    Die Familie von Hatzfeldt
    Die Familie von Hatzfeldt
    Adelige Wohnkultur und Lebensführung
    zwischen Renaissance und Barock

    Jens Friedhof, (Grupello Verlag)
    https://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/Regententabellen/Hatzfeld.pdf

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hatzfeld_(Adelsgeschlecht)

      Hatzfeld oder auch Hatzfeldt ist der Name eines alten edelfreien Geschlechts aus dem oberen Lahngau mit gleichnamigem Stammhaus Hatzfeld im Landkreis Waldeck-Frankenberg (Hessen), das erstmals 1138 urkundlich erwähnt wird. Von 1418 bis 1806 regierte die Familie die reichsunmittelbare Herrschaft Wildenburg, weshalb sie zum Hochadel gezählt wird.

      1635 wurden die Linien Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler und Hatzfeld-Wildenburg-Crottorf in den erblichen Reichsgrafen- bzw. Grafenstand erhoben. Die Linie Hatzfeldt-Gleichen-Trachenberg erhielt 1741 den preußischen Fürstenstand, seit 1803 gefolgt von der Linie Hatzfeldt-Werther-Schönstein (noch blühend), die 1900 in Primogenitur zum „Herzog zu Trachenberg“ erhoben wurde; im 19. Jahrhundert wurde auch die Linie Hatzfeldt-Wildenburg gefürstet (1941 im Mannesstamm erloschen).

      Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler

      Der ältere Sohn Johann von Hatzfelds († 1505) und Maria von Nesselrodes hieß ebenfalls Johann († 1522). Er heiratete 1509 Johanna von Harff und gelangte durch sie in Besitz der Burg Weisweiler. Seitdem nannte sich dieser Familienzweig „Hatzfeld-Wildenburg-Weisweiler“. Deren Sohn Werner († nach 1572) heiratete Margaretha Torck.

      Deren Sohn Wilhelm († 1623) heiratete Johanna von Brempt.

      Deren Sohn Johann Heinrich Wilhelm (1591–1627) heiratete Johanna Adolfine von Cortenbach.

      Deren Sohn Wilhelm Heinrich († 1655) heiratete Maria von Velbrück. Er wurde am 27. Mai 1635 in Wien in den Reichsgrafenstand erhoben, war Mundschenk im Königreich Böhmen und ließ sich mit „Hoch- und Wohlgeboren, Graf von Hatzfeld-Wildenburg-Weissweiler“ anreden. Deren Sohn Adolf Alexander (1644–1721) heiratete Anna Maria Amelia Barbara, Freiin von Palant (1650–1726) und gelangte 1682 durch sie an das Haus Palant.

      Deren Sohn Edmund Florenz Cornelius, (1674–1757) heiratete Isabella Johanna Maria Anna von Winkelhausen (1681–1762) und erwarb durch die Heirat das Schloss Kalkum bei Düsseldorf sowie die Rittersitze Groß-Winkelhausen, Remberg und Morp.