| Name | Gottfried von Hatzfeld (Hatzfeldt) | |
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| Geschlecht | männlich | |
| Besitz | Gottfried (1476) und sein zweiter Bruder, Johann († 1452), bezogen 1438 jährlich 18 fl. für ihre Burglehen auf den katzenelnbogischen Burgen Hohenstein und Rheinfels. | |
| Tod | 1476 | |
| Personen-Kennung | I58189 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 12 Nov 2025 | |
| Vater | Wigand von Hatzfeld (Hatzfeldt) gest. 1423 | |
| Mutter | Sophie von Hörde | |
| Eheschließung | Datum unbekannt | |
| Familien-Kennung | F28600 | Familienblatt | Familientafel |
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| Kinder |
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| Familien-Kennung | F28605 | Familienblatt | Familientafel | ||||
| Zuletzt bearbeitet am | 12 Nov 2025 | |||||
| Wappen, Siegel, Münzen | Hatzfeldt - Wappen Das Stammwappen zeigt in Gold einen schwarzen Maueranker. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier besteht aus einem offenen Flug jeweils mit Motiv und Farben des Schildes. Bild: Wikipedia: Ottepul - St. Sebastian, Friesenhagen; Tabernakel © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |
| Stammwappen derer von Hatzfeld(t) Das Stammwappen zeigt in Gold einen schwarzen Maueranker. Die Helmdecken sind Schwarz und Gold. Die Helmzier besteht aus einem offenen Flug jeweils mit Motiv und Farben des Schildes. Bild: Wikipedia; Gosi111 - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
| Publikationen | Die Familie von Hatzfeldt Adelige Wohnkultur und Lebensführung zwischen Renaissance und Barock Jens Friedhof, (Grupello Verlag) https://www.regionalgeschichte.net/fileadmin/Superportal/Bibliothek/Regententabellen/Hatzfeld.pdf |
| Orte | Rheinfels - Burg (St. Goar) Luftaufnahme der Burg Rheinfels in St. Goar 1245 wurde die Burg von Diether V. von Katzenelnbogen als Zollburg für die rheinaufwärts fahrenden Schiffe erbaut. Gemäß der einzigen zeitgenössischen Quelle wird in den Wormser Annalen unter dem Jahr 1256 erwähnt, dass Diether V. den Landfrieden gegen Mainzer Bürger gebrochen habe. Grund waren wahrscheinlich die seit längerer Zeit erhobenen Zölle. Die darauf erfolgte Belagerung durch ein Heer des Rheinischen Städtebundes blieb erfolglos; dadurch erlangte die Burg den Ruf, uneinnehmbar zu sein. Der hessische Chronist Wigand Gerstenberg schmückte die Geschichte 1493 weiter aus, was sich durch zeitgenössische Quellen nicht belegen lässt. Bild: Wikipedia; Phantom3Pix - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
| Notizen |
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