Heinrich von Erzingen

Heinrich von Erzingen

männlich


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  • Name Heinrich von Erzingen
    • Die Herren von Erzingen waren ein süddeutsches Adelsgeschlecht in der Landgrafschaft Klettgau mit Sitz in Erzingen
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    War auf dem Konzil zu Konstanz 
    Erwähnt / Bezeugt 1404-1439 
    Besitz 1428  Burg Oftringen, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kauft Junker Heinrich von Erzingen von Hans von Tüfen das Schloss Ofteringen samt Leuten die dazugehören. 
    • Das Schloss Ofteringen (genannt auch Schloss Marienburg) im Wutöschinger Ortsteil Ofteringen im Landkreis Waldshut im Süden Baden-Württembergs liegt auf einer südlichen Anhöhe, im Tal der Wutach gegenüber dem Ort Degernau. Es ist ein stattlicher Bau, mit Staffelgiebel, in renoviertem Zustand. Heute befindet sich hier das Kloster Marienburg.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Ofteringen
    Personen-Kennung I58298  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 13 Nov 2025

    Vater Heinrich von Erzingen
    Familien-Kennung F28664  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Susanna von Ofteringen
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Klara (Clara) von Erzingen,   geb. 1433   gest. 7 Feb 1445 (Alter 12 Jahre)
    Familien-Kennung F28663  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 13 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - War auf dem Konzil zu Konstanz - - Konstanz, Baden, DE Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Herren von Erzingen
    Wappen der Herren von Erzingen
    Scheiblersches Wappenbuch

    Das Wappen der Herren von Erzingen zeigt einen silbernen steigenden Eber auf Blauem Schild. Es ist bis heute das Ortswappen von Erzingen und von Berg am Irchel.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c - https://de.wikipedia.org/wiki/Scheiblersches_Wappenbuch
    © Gemeinfrei

    Orte
    Schloss Ofteringen
    Schloss Ofteringen
    Heute Kloster Marienburg, von Süden aus gesehen.

    Bild: Wikipedia; Niklas1207 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Niklas_Nüssle
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Herren_von_Erzingen

      Herren von Erzingen

      Geschichte
      Von einer Burg oder einem Landsitz in Erzingen ist nichts gesichertes überliefert. Vermutlich saßen sie im Ort selbst. Mitglieder werden in Urkunden ab 1353 erwähnt als Edelknecht oder Junker, sie waren verwandt mit denen von Bettmaringen und von Grießen. Im Jahr 1427 wurde Heinrich von Erzingen als Patronatsherr in Untermettingen genannt, er verwaltete Pfandgüter der Fürsten von Fürstenberg und wohnte 1437 im Schloss Untermettingen. Er erwarb für sechs Gulden jährlich 1462 das Schloss und die Dörfer Obermettingen und Untermettingen sowie Obereggingen samt Leuten und Gütern und erwarb damit auch das Burgrecht zu Schaffhausen.

      1428 kauft Junker Heinrich von Erzingen von Hans von Tüfen das Schloss Ofteringen samt Leuten die dazugehören.

      Im Jahr 1457 kauft die Gemeinde Hallau von Junker Heinrich von Erzingen den Bannbezirk und die Gerichtsherrlichkeit über Wunderklingen für 400 Gulden.

      Von 1483 bis 1494 besaßen sie die Burg Birkendorf.

      Ebnet führt noch ihr Wappen.

      Nach 1529 werden sie nicht mehr genannt.

      Der Chronikschreiber Johannes Stumpf erwähnt ein erloschenes Geschlecht von Ebersberg die ihren Stammsitz auf der abgegangenen Ebersburg zwischen der 1838 abgebrannten Burg Schollenberg bei Flaach und der Burg Radegk hatten, sie führten in ihrem Wappen ebenfalls einen Eber. Heute befindet sich im Ebersberg die Festung Ebersberg.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 209.