| Name |
Hans Schlierbach |
- Ritter Hans Schlierbach: Eine Person, die im 13. Jahrhundert als baselischer Vogt zu Varsperg diente. Urkunden belegen, dass er von dieser Vogtei abgelöst wurde und eine entsprechende Vereinbarung mit der Stadt Basel traf.
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| Titel |
Ritter |
| Geschlecht |
männlich |
| Beruf / Beschäftigung |
zur Hohen Stube 1474 |
| Beruf / Beschäftigung |
1482-1485 |
Farnsburg, Ormalingen, Schweiz |
| Obervogt auf Farnsburg |
- Die heutige Farnsburg wurde um 1330 (zwischen 1319, dem Übergang des ursprünglich frohburgischen Besitzes an die Thiersteiner, und 1342, die nach der Farnsburg genannten Thiersteiner bringen weitere Güter in der Umgebung der Burg an sich) durch die Grafen von Thierstein erbaut. Schmaedecke evaluiert als Bauherren entweder Sigmund II. (1262 bis 1326) oder seinen Sohn Otto I. (1318 bis 1347); eine direkte, gemeinsame Initiative der beiden ist praktisch auszuschliessen, da Otto beim Tod seines Vaters erst achtjährig war. 1363 wird die Burg erstmals schriftlich erwähnt, und 1367 wird die Burg als Ausstellungsort einer Urkunde dokumentiert. Über mehrere Generationen hinweg bildete sie den Sitz der Seitenlinie Thierstein-Farnsburg, die von dort aus das Landgrafenamt im Sisgau ausübten. Nach deren Aussterben übernahmen die Freiherren von Falkenstein 1418 durch Erbe Burg, Herrschaft und auch das Landgrafenamt, das ein Lehen des Bischofs von Basel war.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Farnsburg
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| Ereignis |
1469 |
| Erhielt einen Wappenbrief |
| Militär / Gefecht |
2 Mrz 1476 |
Schlachtfeld bei Grandson (Gransee), VD, Schweiz |
| Bei Grandson zum Ritter geschlagen |
- Am 18. Februar beschloss die Tagsatzung, den Bernern doch noch Truppen zu schicken und am 23. Februar loszuziehen. Am 19. Februar erreichte Karl der Kühne aber bereits mit einem Heer von rund 20'000 Mann die Stadt Grandson. In der Stadt befanden sich zu dieser Zeit etwa 500 Mann unter dem Kommando von Hauptmann Wyler von Bern. Karl liess nun nordöstlich von Grandson am Fluss Arnon ein stark befestigtes und mit Artillerie gesichertes Hauptlager aufschlagen, da er Grandson einnehmen musste, um auf dem Weg in Richtung Bern den Rücken frei zu haben. Am 21. Februar begannen die Burgunder mit der Erstürmung der Stadt, wobei sie ihre in grosser Zahl mitgeführte Artillerie massiv einsetzten. Weder die Stadt noch die Burg waren baulich darauf ausgelegt, längere Zeit einem Beschuss standzuhalten. Die Besatzung musste sich deshalb nach wenigen Tagen in die Burg zurückziehen. Am 27. Februar sammelten die Berner ihre Truppen in Neuenburg, mussten aber den Zuzug der Eidgenossen abwarten, als am folgenden Tag die Besatzung von Grandson sich unter Zusicherung von freiem Geleit ergab. Herzog Karl liess auf Betreiben der waadtländischen Städte, die stark unter den Bernern gelitten hatten, entgegen seiner Zusage die gesamte überlebende Besatzung von 412 Mann hängen und ertränken. Dieses Gemetzel, das wahrscheinlich zur Einschüchterung der Berner gedacht war, führte zu einer starken antiburgundischen Stimmung in der Eidgenossenschaft, die zusätzlich durch die propagandistische Ausschlachtung der Grausamkeiten angeheizt wurde.
Mehr: https://de.wikipedia.org/wiki/Schlacht_bei_Grandson
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| Erwähnt / Bezeugt |
1461 |
| Wohnort |
Basel, BS, Schweiz |
| Tod |
1494 |
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| Personen-Kennung |
I58333 |
Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am |
14 Nov 2025 |