Ritter Lienhard von Jungingen

Ritter Lienhard von Jungingen

männlich


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  • Name Lienhard von Jungingen
    Titel Ritter
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Österreichischer Rat 
    Beruf / Beschäftigung Rheineck, SG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Reichsvogt über Rheineck und das Rheintal 1415 
    Bürger St. Gallen, SG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Titel (genauer) Ritter im St. Georgenschild 
    Erwähnt / Bezeugt 1392-1403 
    Besitz 1408  Burg Ramsberg, Heiligenberg, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Erhält die habe Burg Ramsberg 
    • Die stauferzeitliche Hügelburg des Grafengeschlechts der Herren von Ramsberg und Pfullendorf wurde im 11. Jahrhundert durch die Grafen von Pfullendorf als herrschaftlicher Sitz errichtet. Das Grafenhaus war ein Seitenzweig der einst mächtigen Udalrichinger.
      Zur Besitzung der Ramsberger gehörte die auf dem höchsten Punkt des Nordgipfels des Hohenstoffeln bei Hilzingen-Binningen befindliche Burg Hinterstoffeln. Sie war nach Hans-Wilhelm Heine 1067[3] im Besitz des Hegaugrafen Ludwig von Pfullendorf-Ramsberg zu Stoffeln.
      Noch der bedeutendste und letzte Vertreter der Grafendynastie, Rudolf II. nannte sich teils von Ramsberg, ab 1171 aber nur noch von Pfullendorf, was darauf hindeuten könnte, dass er vom Ramsberg auf den neu errichteten Grafensitz in Pfullendorf umgezogen war.[4] Mit ihm erlosch 1181 die Familie in männlicher Linie. Ida, die Erbtochter des letzten Grafen, ist eine Stammmutter des Hauses Habsburg. Das „Pfullendorfer Ebersiegel“ war das persönliche Siegel und wahrscheinlich auch Wappenbild von Rudolf. Zu seinem Herrschaftsbereich gehörte: Stoffeln (Hegau), Ramsberg und Pfullendorf (Linzgau), Bregenz und Rheineck (Schweiz), u. a. die Klostervogtei von St. Gallen und die Schirmvogtei über das Bistum Chur.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Ramsberg_(Großschönach)
    Personen-Kennung I58352  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 14 Nov 2025

    Vater Ritter Wolfgang von Jungingen
    Mutter Ursula von Hohenfels
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28698  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Adelheid von Hohenfels
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Wolfgang von Jungingen
    +2. Elisabeth von Jungingen   gest. 19 Jun 1490
    Familien-Kennung F28697  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 14 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsBeruf / Beschäftigung - Reichsvogt über Rheineck und das Rheintal 1415 - - Rheineck, SG, Schweiz Link zu Google Earth
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    Link zu Google MapsBesitz - Erhält die habe Burg Ramsberg - 1408 - Burg Ramsberg, Heiligenberg, DE Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Orte
    Burg Ramsberg – Kapelle St. Wendelin
    Burg Ramsberg – Kapelle St. Wendelin
    Die Burg Ramsberg, als Rammesperch, Ramesperg und Ramsperg beurkundet, ist eine ehemalige hochmittelalterliche Burg 750 Meter östlich von Großschönach.
    Auf der ehemaligen Ramsberger Burgstelle steht die sehenswerte „Wallfahrtskapelle St. Wendelin“ mit romanischen und gotischen Bauteilen und Chorfresken von 1467.

    Bild: Wikipedia; Dietrich Krieger
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Ruine_Hohenjungingen

      Ruine Hohenjungingen

      Die Ruine Hohenjungingen, auch Jungingen oder Affenschmalz genannt, ist der Rest einer Höhenburg auf einem 739 m ü. NN hohen Bergkegel, dem „Bürgle“, etwa 1000 Meter südlich der Gemeinde Jungingen im Zollernalbkreis in Baden-Württemberg.

      Geschichte und Anlage
      Die Burg wurde vermutlich in der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts von den Herren von Jungingen erbaut. 1075 wurde ein Altrich von Jungingen erstmals mit dem Ort Jungingen erwähnt. Um 1278 ging die Burg an den Johanniterorden und kam um 1300 an Graf Eberhard I. von Württemberg. 1311 wurde die Burg im Städtekrieg von Reutlingen zerstört, wobei auch das Dorf niedergebrannt wurde. 1952 bis 1955 fanden Ausgrabungen statt.

      Bei der Burganlage handelte es sich um eine Gipfelburg mit einem Bergfried als Wohnturm auf einer Grundfläche von 10,2 mal 11,5 Meter und einer Mauerstärke von 1,5 Meter. Weiter verfügte die Anlage über einen Burghof und eine tieferliegende Vorburg.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 209.