Katharina Wyss

Katharina Wyss

weiblich - 1530


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  • Name Katharina Wyss
    • Die Wyss vom Angel sind seit 1337 als Bürger von Zürich nachgewiesen.
      Die Ritter Wisso, bsassen das Haus zum Loch neben dem Grossmünster und sind im 14. Jahrhundert ausgestorben. Die Wyss mit der Lilie, zu denen der Chronist Bernhard Wyss gehört, kamen im 16. Jahrhundert aus Ravensburg.
      Mehr: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401
    Geschlecht weiblich
    Tod 1530 
    Personen-Kennung I58387  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 19 Nov 2025

    Vater Matthias Wyss   gest. 13 Jul 1528
    Mutter Anna Müller
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28841  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Pannerherr Andreas Schmid von der Kugel,   geb. 1504   gest. 31 Mai 1565 (Alter 61 Jahre)
    Eheschließung 1526  [1
    Kinder 
    +1. Elisabeth Schmid von der Kugel   gest. 1575
    Familien-Kennung F28719  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 19 Nov 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wyss, ZH - Wappen
    Wyss, ZH - Wappen
    Die Wyss mit einem Angelhaken im Wappen schrieben und nannten sich im Mittelalter und bis ins 18. Jahrhundert auch Wisse, Wisso, Wiss mit "i" und Doppeless, Wys, Wisz und Weiss.
    Es geht dies aus den Ratsherrenliste hervor, wo als erster ein Schiffsmann Rudolf Wisse 1337 als Zunftmeister der Schiffleute in Erscheinung tritt. Sein Bruder Jakob Wisso war Fischer und 1369 ebenfalls Zunftmeister. Zitat aus: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401

    Bild: https://www.geneal-forum.com/phpbb/phpBB3/viewtopic.php?t=401

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/023856/2013-11-27/

      von Wyss ZH

      Zürcher Ratsfamilie, die nach ihrem Wappen auch als Wyss vom Angel oder ab dem 18. Jahrhundert als Junker Wyss bezeichnet wird. Die Wyss gehören zu den ältesten Zürcher Bürgergeschlechtern, ihr Einbürgerungsjahr ist aber unbekannt. Das Geschlecht lässt sich auf einen Kürschner Burkhard zurückführen, der 1397 Zunftmeister zur Schneidern war. Die Familie entsandte – beginnend mit ihrem Stammvater – praktisch alle männlichen Vertreter in den Kleinen Rat und stellte mit Matthias, der 1503 von König Maximilian I. einen Wappenbrief erhielt, zu Beginn des 16. Jahrhunderts einen Bürgermeister. Danach verlor sie an Einfluss, was sich Ende des 17. Jahrhunderts mit dem Stadtschreiber David (1623-1682) wieder änderte. Ab der Mitte des 18. Jahrhunderts nahmen die Wyss mit dem Bürgermeister David und zwei Vertretern im Kleinen Rat sogar eine herausragende Stellung ein. Die Familie gehörte ab dem 18. Jahrhundert nur noch der Zunft zur Schuhmachern (früher v.a. Meisen und Constaffel) sowie den Schildnern zum Schneggen an. Sie verfügt seit 1750 über einen Familienfonds. Hans Konrad und David gestalteten Zürichs Übergang ins 19. Jahrhundert massgeblich mit. Georg, Friedrich und Heinrich waren bis Anfang des 20. Jahrhunderts politisch tätig. Mit Georg, Friedrich und Salomon stellten die Wyss bedeutende Vertreter der Wissenschaft bzw. der Justiz und der Wirtschaft. Die Familie war meist auf wenige männliche Mitglieder pro Generation beschränkt. Die heutigen Nachkommen stammen alle vom Bürgermeister David ab.

      Version vom: 27.11.2013
      Autorin/Autor: Felix Richner

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 94.