Viktor von Schönau

Viktor von Schönau

männlich - 1481


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  • Name Viktor von Schönau
    Geschlecht männlich
    Bürger Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Besitz 1470  Schloss Schwandegg, Waltalingen, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kaufte von Viktor von Münchwil Schloss Schwandegg bei Stammheim 
    • Das Geschlecht derer von Schwandegg baute die Burg. Die Burg kam nach deren Aussterben an Hans von Münchwil, 1470 an die Familie von Schönau, 1502 an Gregorius von Roggwil, Obervogt zu Konstanz, 1537 an den Bauern Anton Hermann, unter dem die Anlage mehr und mehr verfiel.
      1553 kaufte sie der Konstanzer Bürgermeister Thomas Blarer. Danach wechselte die Burg mehrfach ihren Besitzer. 1614 gelangte Tobias Schmelz von Kempten in den Besitz von Burg Schwandegg. Zeitweise beschäftigte er auf der Burg viele Bauleute, die damals wohl den Südostflügel neu erbauten. 1640 kam die Burg an Hans Steiner von Winterthur, der alte Gebäude abtragen und neue errichten ließ.[3] 1677 gehörte sie Hans Caspar Escher, 1770 dem Zürcher Rittmeister Hans Konrad Bürkli. Wiederum folgten einige Besitzerwechsel.
      Zitata aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Schwandegg
    Tod 1481  Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I58907  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 23 Nov 2025

    Vater Hans von Schönau
    Mutter Wandelburga von Dettighofen
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29053  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Ursula von Edelstetten
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Familien-Kennung F29052  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 23 Nov 2025

    Familie 2 Barbara Harzer,   geb. Salenstein, TG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Hans von Schönau   gest. 1543
    Familien-Kennung F29051  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 23 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    von Schönau - Wappen
    von Schönau - Wappen
    Stammwappen derer von Schönau

    Blasonierung des Stammwappens: Geteilt von Schwarz und Gold, belegt mit drei Ringen (2:1) in gewechselten Farben.
    Als Helmzier auf einem Topfhelm zwei Schwanenhälse, der rechte rot, der linke silbern, mit schwarzen Schnäbeln und roten Zungen. Die Helmdecken sind außen silbern und innen rot.
    Das Wappen wird seit 1930, seit 1976 mit ausdrücklicher Erlaubnis von Wernher Freiherr von Schönau-Wehr, von der Gemeinde Oeschgen in der Schweiz geführt.

    Bild: Wikipedia; unbekannt - GHdA Band 128, 2002 Adelslexikon
    © Gemeinfrei

    Orte
    Schloss Schwandegg
    Schloss Schwandegg
    Schloss Schwandegg liegt auf einem 30 Meter hohen Hügel nordwestlich des Dorfes Waltalingen im Kanton Zürich

    Bild: Wikipedia; Berger - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Berger
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/
    Schloss Schönau - Rückseite
    Schloss Schönau - Rückseite
    Schloss Schönau, auch Schönauer Schloss, Schloss Säckingen oder Trompeterschlößchen genannt, ist ein Schloss in der Kurstadt Bad Säckingen im Landkreis Waldshut in Baden-Württemberg.

    Bild: Wikipedia; Wladyslaw Sojka - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Wladyslaw_Sojka
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schönau_(Adelsgeschlecht)

      Das Geschlecht derer von Schönau stammt ursprünglich aus Schœnau nahe Schlettstadt im Elsass und gehört zum unterelsässischen Uradel. Dort befand sich die Motte Schœnau, der älteste und namensgebende Stammsitz der Herren von Schönau. Durch Heirat über die Herren von Stein (bei Häg-Ehrsberg) gelangten die Schönauer an das habsburgische Lehen der Herrschaft Wehr.
      Nach Kneschke wird ein Heynes von Schoenau (auch Hyrus) bereits im Jahr 1165 genannt und Babus und Evradus Schönau sollen 1209 Räte bei Herzog Heinrich von Meranien gewesen sein. Erstmals urkundlich erwähnt wird das Geschlecht im Jahre 1214 mit Heinricus de Sconowe als Ritter und Bürger zu Kolmar. Mit ihm beginnt auch die Stammreihe der Familie. Bei der Übertragung der Burg und Stadt Liebeneck bei Würm an die Herren von Weissenstein durch Markgraf Rudolf I. von Baden im Jahr 1263 wird unter den Zeugen die Brüder „Cunrado & Sibottone de Schonowe“ erwähnt. In einer Verkaufsurkunde des Minnesänger Walther von Klingen aus dem Jahre 1269 wird erneut Cunraten von Schönowe genannt. Otto Hupp setzt Heinrich von Schönowe, der zwischen 1320 und 1368 in Urkunden genannt wird, an den Beginn der ununterbrochenen Stammreihe.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 38.