Guigues V. von Forez

Guigues V. von Forez

männlich - 1259


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  • Name Guigues V. von Forez
    Geschlecht männlich
    Besitz 1241-1259  Grafschaft Forez Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Graf von Forez 
    • Grafen von Forez
      1173 wurde die Grafschaft zwischen dem Grafen und dem Erzbischof von Lyon geteilt: Der Erzbischof erhielt die Stadt und die Täler (die Grafschaft Lyon), der Graf die Berge (die Grafschaft Forez).
    Tod 1259 
    Personen-Kennung I59020  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 24 Nov 2025

    Vater Graf Guigues IV. von Forez-Albon,   geb. vor 1200   gest. 29 Okt 1241, Castellaneta Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 41 Jahre)
    Mutter Philippa von Dampierre   gest. 1223
    Eheschließung 1205 
    Familien-Kennung F29123  Familienblatt  |  Familientafel

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Das Wappen der Grafen von Forez
    Das Wappen der Grafen von Forez
    Bild: Wikipedia; Odejea - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea
    © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Guigues_V._(Forez)

      Guigues V. († 1259) war Graf von Forez aus dem Haus Albon. Er war ein älterer Sohn des Grafen Guigues IV. von Forez.

      Er war seit 1224 verheiratet mit Alix de Chacenay, mit der er aber keine Kinder hatte.

      Als sein Vater 1241 auf der Rückreise von einem Kreuzzug starb, erbte Guigues V. von diesem die Grafschaft Forez. Kurz nach seinem Regierungsantritt geriet er in eine Auseinandersetzung mit seinem angeheirateten Onkel, Wilhelm von Baffie, um diverse Besitzrechte. Der Streit wurde 1244 nach einer Vermittlung König Ludwigs IX. des Heiligen vertraglich beigelegt. Baffie erhielt mehrere Burgen in Forez, für die er Guigues huldigte.

      Guigues nahm ab 1248 am Sechsten Kreuzzug nach Ägypten unter König Ludwig IX. teil. Auf dem Vormarsch von Damiette nach Kairo 1249 wurde er in einem Gefecht gegen die Sarazenen verwundet, als er vom Pferd gestoßen wurde und sich dabei ein Bein brach.[1] Im weiteren Verlauf des Kreuzzuges fiel er wie auch der König in die Gefangenschaft der Mameluken. Er erreichte vermutlich im Oktober 1253 wieder seine Heimat.

      Nach seinem Tod folgte ihm sein Bruder Rainald nach.