Marquart von Hasenburg

männlich

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  • Name Marquart von Hasenburg  [1]
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1302-1333 
    Besitz Hasenburg, Willisau, LU, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Herr zu Hasenburg 
    Besitz Willisau, LU, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Herr zu Willisau 
    Personen-Kennung I59087  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 25 Nov 2025

    Vater Ritter Bertold von Hasenburg
    Mutter Adelheid,   geb. Wolhusen, LU, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29171  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Ursula von Hasenburg
    Familien-Kennung F29170  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 25 Nov 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/008381/2016-11-23/

      Hasenburg LU

      Burgstelle auf einem Ausläufer des Wellbergs über der Wigger, Gemeinde Willisau LU, im Gebiet der ehemaligen Gemeinde Willisau Land. 1285 die nüwen Hasenburc. Die H. wurde nach der Mitte des 13. Jh. von den Frh. von H. errichtet. Nach der familiären Hausteilung 1285 wurde sie Verwaltungszentrum ihres Willisauer Besitzes. Dieser umfasste die Güter im Aargau südlich des Hauensteins, v.a. die mit der niederen Herrschaft verknüpften und ausbaufähigen Patronatsrechte in der grossen Pfarrei Willisau und in Menznau. Die Herrschaft H. war territorial wenig geschlossen und in erster Linie Pertinenz der Burg. Zu den Frh. von H. gehörten auch gleichnamige Ministerialen, vermutlich ein Zweig der Herren von Schenkon. Um 1302 traten die H. mit ihrer Burg in habsburg. Lehnsabhängigkeit, als Gegenleistung für das Stadtgründungsprivileg in Willisau. 1321 übernahmen sie das österr. Amt Willisau als Pfand. In der 2. Hälfte des 14. Jh. löste sich ihre zunehmend verschuldete Herrschaft allmählich auf. Nach 1364 gelangte sie durch Erbschaft an die Frh. von Aarberg-Valangin. Die Burg wurde nach der Plünderung durch die österr. Städte Zofingen und Sursee und nach der bern. Brandschatzung im Sempacherkrieg 1386 aufgegeben. 1407 verkaufte Wilhelm von Aarberg die Herrschaft H. an Luzern. Ausgrabungen auf der Burgstelle wurden 1958-59 unternommen.

      Version vom: 23.11.2016
      Autorin/Autor: Waltraud Hörsch

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 223.