Ursula Stürler

Ursula Stürler

weiblich - 1545


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  • Name Ursula Stürler
    Geschlecht weiblich
    Tod 1545 
    Personen-Kennung I59227  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 5 Jan 2026

    Familie Simon Wurstemberger, der Junge   gest. 1577
    Eheschließung 1543  [1
    Notizen 
    • Filiation dieser Kinder..?
      Es ist nicht klar ob dieser Simon der Vater ist und wenn, welche der 2 Ehefauen die Mutter ist..?
    Kinder 
     1. Elisabeth Wurstemberger,   geb. Datum unbekannt
    +2. Agatha Wurstemberger,   geb. Datum unbekannt
    Familien-Kennung F29270  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 5 Jan 2026

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Stürler
    Wappen derer von Stürler
    Adolf Matthias Hildebrandt - Wappensammlung, Nr 3096
    https://de.wikipedia.org/wiki/Adolf_Matthias_Hildebrandt

    Bild: Wikipedia; https://www.heraldry-wiki.com/wiki/Heraldry_of_the_world
    © Gemeinfrei

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Stürler_(Patrizierfamilie)

      Stürler (Patrizierfamilie)

      Mit Hans Stürler, Mitglied des bernischen Grossen Rats, wird 1472 erstmals ein Angehöriger des Geschlechts quellenmässig greifbar. Dessen Sohn Peter Stürler wurde Venner zu Gerwern. Alle lebenden Stürler stammen von Gilgian Stürler und seiner Frau Anna von Mülinen, einer Urenkelin Adrian von Bubenbergs, ab. Das Geschlecht führt seit 1806 das Adelsprädikat von, gestützt auf das Grossrats-Dekret von 1783: „daß allen regimentsfähigen geschlechteren von Bern erlaubt und frey gestelt seyn solle, das beywort ‚von‘ ihrem geschlechtsnamen vorsezen zu können“. Mehrere Stürler liessen sich als Kaufleute oder Militärs in den Niederlanden und als Grossgrundbesitzer auf Java (Niederländisch-Indien) nieder.

      Zum Besitz der Familie gehörten zeitweise die Freiherrschaft Belp, die Herrschaften Begnins, Bümpliz, Chardonne VD, Féchy, Rossens, Scheunen, Serraux und Toffen, die Güter Schloss Jegenstorf, Schloss Gümligen, Campagne Oberried sowie das Rebgut Cotterd.

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 142.