Humbert von Cossonay

Humbert von Cossonay

männlich


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  • Name Humbert von Cossonay
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1096-1147 
    Besitz Schloss Prangins, VD, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Baute das Schloss Prangins 
    • Die ursprüngliche Burganlage an der Stelle des heutigen Schlosses war im Mittelalter Zentrum einer Herrschaft, die sich von Mont-le-Vieux] bis zum Pays de Gex erstreckte. Die ältesten bekannten Inhaber der Herrschaft waren die Herren von Cossonay, von denen sich 1281 eine Seitenlinie nach Prangins nannte. Sie besassen auch die Stadt Nyon als Lehen vom Erzbistum Besançon. Ihr Wappen wies in Gold einen Schwarzen Adler auf.
      Aymon von Cossonay-Prangins (1267–1306) kam in Konflikt mit dem aufstrebenden Geschlecht der Grafen von Savoyen, als Graf Amadeus V. seine Macht über den Genfersee ausdehnte. Im Juni 1293 verlor Aymon die Stadt Nyon und musste schliesslich 1294 gegen eine Abfindung von 50 Pfund Silber und eine Lebensrente die Herrschaft an Savoyen abtreten. Nach der Anerkennung der Oberhoheit Savoyens durch den Grafen und den Bischof von Genf sowie den Dauphin von Viennois beherrschte somit Savoyen die ganze Region um den Genfersee.
      Amadeus V. übergab die Herrschaft Prangins an seinen Bruder Ludwig von Savoyen, den er als Herrn über die Waadt eingesetzt hatte. Die Herrschaft und die Burg Prangins wechselten in der Folge sehr häufig den Besitzer: nach 1361 ging sie an Aimé d'Urtières, 1396 an Iblet de Challant, 1409 an Amédée de Viry, 1428 an Claude[5] de Compois, um 1523[5] an Georges de Rive. 1536 eroberte die Stadt Bern die Waadt, wobei die alte Burg Prangins niedergebrannt wurde. Die Herrschaft Prangins blieb jedoch bestehen und wurde der bernischen Landvogtei Nyon unterstellt. 1557 ging die Herrschaft in die Hände des Berners Georges[6] von Diesbach über, dessen Erbe sie 1627 an Emilia von Nassau verkauften. Später wechselten die Besitzer mehrmals, worunter sich auch Friedrich Burggraf von Dohna befand.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Prangins
    Besitz Cossonay, VD, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Herr zu Cossonay 
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    Herr zu Prangins 
    Personen-Kennung I59518  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 2 Dez 2025

    Vater Ulrich von Cossonay
    Mutter Sophia
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29471  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Berta
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Peter von Cossonay
    Familien-Kennung F29470  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 2 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen von Cossonay
    Wappen von Cossonay
    Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basé sur Arrêté sur les armoiries communales [PDF], Conseil d'Etat du Canton du Vaud (2016). {{Farbkarte Kanton Aargau}} est une spécification des tinctures héraldiques utilisée comme standard national par la Fondation des Armoiries et Drapeaux Suisses.
    © Gemeinfrei

    Orte
    Schloss Prangins
    Schloss Prangins
    Hauptfassade mit Hof, im Vordergrund der Gemüsegarten des Schlosses

    Das Schloss Prangins ist ein Barockschloss und historisches Museum in der Gemeinde Prangins im Kanton Waadt in der Schweiz. Erbaut wurde es ab 1732 auf den Ruinen einer älteren Anlage für den französisch-schweizerischen Bankier Louis Guiguer. Seit 1975 gehört es der Schweizerischen Eidgenossenschaft und beherbergt seit 1998 den Sitz des Schweizerischen Nationalmuseums (SNM) in der Romandie.

    Bild: Wikipedia; Marco Zanoli (sidonius 20:27, 20 April 2007 (UTC)) - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sidonius
    © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 232.