Ulrich von Cossonay

Ulrich von Cossonay

männlich


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  • Name Ulrich von Cossonay
    Geschlecht männlich
    Info Ort Kloster Romainmôtier, VD, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Das Kloster Romainmôtier ist ein ehemaliges Benediktinerkloster in der Schweizer Gemeinde Romainmôtier-Envy.
      Das Kloster wurde gemäss einer Legende von St. Romain, dem aus Saint-Claude (Frankreich) stammenden „Vater des Jura“, um 450 gegründet. Es wäre damit die früheste Klostergründung im schweizerischen Raum. Dieses erste Kloster wurde in der Mitte des 6. Jahrhunderts durch die Alamannen zerstört.
      Félix Chamnélène begründete 632 eine zweite Abtei nach den Regeln des Heiligen Columban. 753 besuchte Papst Stephan II. die Abtei und unterstellte sie direkt dem Heiligen Stuhl. So habe sie den Namen Romanum monasterium bekommen – nach anderen Quellen kommt der Name jedoch von St. Romain. Seither lebten die Mönche gemäss den benediktinischen Ordensregeln. Trotzdem sank die Abtei in der Folge zu einem Eigenkloster der Könige von Burgund ab, die sie 928/929 dem Reformkloster Cluny übergaben. Seit dieser Zeit hatte Romainmôtier den Status eines Priorats, erst 1447 erhielt es wieder den Titel einer Abtei. Trotzdem wurden dem Kloster noch von König Rudolf III. von Burgund und später von reichen Waadtländer Familien umfangreiche Schenkungen gemacht.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Kloster_Romainmôtier
    Erwähnt / Bezeugt 1096 
    Besitz Kirche Cossonay, VD, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Schenkte die Kirche von Cossonay dem Kloster Romainmôtier 
    • Die Kirche von Cossonay wurde zwischen dem 11. und 12. Jahrhundert zu Ehren von Pierre und Paul erbaut. Nach der Berner Eroberung und der Einführung der protestantischen Reformation im Kanton wurde es in einen Tempel umgewandelt. Der Bau erfolgte in mehreren Etappen: Das Kirchenschiff stammt aus dem Ende des 11. Jahrhunderts, der Chor aus dem 13. Jahrhundert, der Bau des Glockenturms wurde im 15. Jahrhundert begonnen, während die Veranda erst aus dem 20. Jahrhundert stammt.
      Der weithin sichtbare Glockenturm ähnelt den typischen Waadtländer Glockentürmen, die von denen der Kathedrale von Lausanne inspiriert sind. In den 1920er Jahren wurden 8 Buntglasfenster des Glasmalers Louis Rivier angefertigt. Die von einer Stiftung finanzierte Tempelorgel stammt aus dem Jahr 2010 und ist eine Rekonstruktion eines Instruments aus dem 16. Jahrhundert.
      Der Tempel ist seit 1900 als schweizerisches Kulturgut von nationaler Bedeutung gelistet.
      Zitat aus: https://www.morges-tourisme.ch/de/P4981/temple-de-cossonay
    Personen-Kennung I59520  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 2 Dez 2025

    Familie Sophia
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Humbert von Cossonay
    Familien-Kennung F29471  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 2 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen von Cossonay
    Wappen von Cossonay
    Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basé sur Arrêté sur les armoiries communales [PDF], Conseil d'Etat du Canton du Vaud (2016). {{Farbkarte Kanton Aargau}} est une spécification des tinctures héraldiques utilisée comme standard national par la Fondation des Armoiries et Drapeaux Suisses.
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 232.