Heinrich Effinger

Heinrich Effinger

männlich 1403 - 1477  (74 Jahre)


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  • Name Heinrich Effinger
    Geburt cir 1403 
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung des Rats 1432, 1472, Vogt zu Altstetten 1433, Zunftmeister zum Kämbel 1443, Vogt zu Andelfingen 1447, zu Regensberg 1449, zu Maschwanden 1554, Obristzunftmeister 1467 
    Militär / Gefecht Nahm am alten Zürichkrieg teil, wurde von den Luzernern gefangen genommen 
    Besitz Kauft 1460 Sellenbüren. Stallikon, Wettswil und Gamlikon vom Kloster Engelberg 
    Wohnort Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod 1477 
    Personen-Kennung I59615  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 3 Dez 2025

    Vater Johann Effinger,   geb. Datum unbekannt
    Familien-Kennung F29535  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Adelheid Sumdienst   gest. spätestens 1463
    Eheschließung 30 Sep 1429 
    Kinder 
    +1. Peter Effinger   gest. 1498
    Familien-Kennung F29534  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Effinger
    Wappen der Effinger
    Hier auf einem Exlibris für Anton Ludwig Effinger (um 1760)

    In Silber schwebender, roter Sechsberg

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Effinger_(Patrizierfamilie)

      Effinger (Patrizierfamilie)

      Die Familie Effinger ist eine aus Brugg stammende, vermutlich aus Effingen zugewanderte Notabelnfamilie. Es existierten Zweige in Bern und Zürich.

      Geschichte
      Hans Friedrich von Effingen gilt als Stammvater der Effinger. Sein Sohn Johannes Effinger (I.) wird von 1361 bis 1382 als Burger von Brugg erwähnt. Das Geschlecht gehörte zum Umfeld der habsburgisch-laufenburgischen Ministerialen in Brugg und stellte ab dem ausgehenden 14. Jahrhundert mehrfach den Schultheissen der Stadt.

      1483/84 kaufte Kaspar Effinger die Herrschaft Wildegg samt dazugehörigen Gütern und Rechten und erwarb gleichzeitig das Burgerrecht der Stadt Bern. Damit wurde er zum Begründer der Wildegger Linie des Geschlechts. Die Effinger vererbten diesen Besitz elf Generationen weiter. 1552 brannte die Burg infolge Blitzeinschlags fast vollständig aus, nur das Mauerwerk blieb erhalten. Die Effinger gaben die Ruine jedoch nicht auf, sondern machten sie über Jahre hinweg wieder bewohnbar; ab 1684 bauten sie sie in ein barockes Wohnschloss um. Die Burg Wildegg und ihre zugehörigen Güter gingen 1830 in den Besitz der Familienkiste Effinger über. Das Schloss wurde im 19. Jahrhundert durch Nebengebäude ergänzt.

      Ab dem 17. Jahrhundert gehörten die Effinger zum bernischen Patriziat. Angehörige der Familie besassen zeitweilig auch Schloss Kiesen, Schloss Wildenstein (Veltheim), die Wegmühle, das Rebgut Wingreis und die Campagne Rörswil.

      Mit dem Tod von Pauline Adelheid Julia von Effinger (1837–1912), die auf dem Kernenberg den Grundstein für den Effingerhort legte, starb die Familie 1912 aus. Die Grablege der Familie befindet sich in der Kirche Holderbank. Julia vermachte das Schloss mit fast der gesamten Ausstattung sowie die dazugehörende Domäne der Eidgenossenschaft.

      Der Zweig in Zürich erlosch 1590.