Rudolf von Salis

Rudolf von Salis

männlich - 1457


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  • Name Rudolf von Salis
    • genannt Doxia
    • Um 1430 sassen sie auf der Burg Castelmur. Die Familie erweiterte ihren Besitz allmählich in Richtung Norden über das Bergell hinaus ins Oberengadin (Celerina, Zernez) und Prättigau, später auch ins Domleschg. Neben der Stammlinie in Soglio bildeten sich ab dem frühen 16. Jahrhundert Linien in Samedan und Grüsch. Die Blütezeit der Familie begann im 16. Jahrhundert, nach der Entstehung des Freistaats der Drei Bünde. Ab 1499 war der Rätische Freistaat ein Zugewandter Ort der Alten Eidgenossenschaft, aber gleichzeitig bis 1798 ein souveräner Teilstaat des Heiligen Römischen Reiches. Nach Aufhebung der fürstbischöflichen Churer Landesherrschaft durch die Ilanzer Artikel 1524 und 1526 wurden die von Salis – neben den von Planta, den führenden Churer Ministerialen im Engadin – zum mächtigsten Familienverband in Graubünden.
      ZItat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1416 
    Tod 1457 
    Personen-Kennung I59750  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

    Vater Augustinus von Salis   gest. 1410
    Mutter Felizitas von Prevost,   geb. Datum unbekannt
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F29630  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Eleonora von Sax-Misox
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Ritter Gubert von Salis, der Grosse   gest. 1490
    Familien-Kennung F29629  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Salis
    Wappen derer von Salis
    von Otto Hupp im Münchener Kalender 1931

    Das Stammwappen ist geteilt. Oben in Gold ein bewurzelter grüner Sal-Weidenbaum (italienisch salice), unten fünfmal von Silber und Rot gespalten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken steht eine wachsende, unbekleidete, goldgelockte und bekrönte Jungfrau (Bellona) mit rechts silbernem und links rotem Flügel statt der Arme.

    Der Wahlspruch lautet: Mihi sunt pro fructibus arma oder Salix flectitur, sed non frangitur.

    Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1931 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 186.