Rudolf von Salis

Rudolf von Salis

männlich


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  • Name Rudolf von Salis
    • genannt Sussus
    • Das Tal des Bergell gehörte seit dem Jahr 960 dem Bischof von Chur, dessen Ministerialen und Vasallen die Salis wurden, gemeinsam mit den Familien von Castelmur, Stampa und Prevost. Sie erwarben dort Grundbesitz in Soglio und Chiavenna, wo sie sich zunächst Wohntürme erbauten, und erhielten die Knappen- und Ritterwürde. Als Chiavenna 1335 von Chur an die Visconti verkauft wurde, wurden sie auch deren Vasallen. Sie pflegten verwandtschaftliche Beziehungen zum niederen Adel des Churer Hochstifts sowie des Herzogtums Mailand. Die Visconti-Herzöge gewährten ihnen ab 1391 Handelsprivilegien, die sie bis 1544 behielten. 1396 stellten sie den ersten Talrichter (Podestà) im Bergell.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Salis_(Adelsgeschlecht)
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung In mailändischen Diensten 
    Erwähnt / Bezeugt 1328-1375 
    Besitz Besass Güter in Soglio, Plurs, Morbegno, Cläven (Chiavenna) und im Avers 
    Personen-Kennung I59754  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

    Vater Gubertus von Salis   gest. spätestens 1334
    Familien-Kennung F29635  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Magdalena von Castelmur,   geb. Datum unbekannt
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Augustinus von Salis   gest. 1410
    Familien-Kennung F29631  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 5 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer von Salis
    Wappen derer von Salis
    von Otto Hupp im Münchener Kalender 1931

    Das Stammwappen ist geteilt. Oben in Gold ein bewurzelter grüner Sal-Weidenbaum (italienisch salice), unten fünfmal von Silber und Rot gespalten. Auf dem Helm mit rot-silbernen Decken steht eine wachsende, unbekleidete, goldgelockte und bekrönte Jungfrau (Bellona) mit rechts silbernem und links rotem Flügel statt der Arme.

    Der Wahlspruch lautet: Mihi sunt pro fructibus arma oder Salix flectitur, sed non frangitur.

    Bild: Wikipedia; Otto Hupp - Otto Hupp, Münchener Kalender 1931 - https://de.wikipedia.org/wiki/Otto_Hupp
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  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 186.