Ritter Rudolf von Hallwil (Hallwyl)

Ritter Rudolf von Hallwil (Hallwyl)

männlich - 1391


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  • Name Rudolf von Hallwil (Hallwyl)
    • Stammvater des heute noch blühenden Zweiges
    Titel Ritter
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Kammermeister zu Waldshut, Hauptmann im Sternerbund 1378 
    Erwähnt / Bezeugt 1354 
    Besitz Herr zu Rore, erwirbt 1379 die beiden Wartberg ob Olten 
    Wohnort 1386  Konstanz, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Tod 1386/91 
    Personen-Kennung I59900  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 8 Dez 2025

    Vater Johann von Hallwil (Hallwyl)   gest. 1348
    Mutter Verena von Kilchen   gest. 1344
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28472  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Lisa Münch von Landskron
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Rudolf von Hallwil (Hallwyl)   gest. 1440
    Familien-Kennung F29726  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 8 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Hallwyl (Hallwil) - Wappen
    Hallwyl (Hallwil) - Wappen
    Wappen der Hallwyl im Scheiblerschen Wappenbuch

    Blasonierung: In Gold zwei schwarze Adlerflügel. Auf den Helm mit schwarz–goldenen Decken ein offener silberner Flug.

    Bild: Wikipedia; verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c 1450 - 1480
    © Gemeinfrei

    Orte
    Hallwyl - Schloss
    Hallwyl - Schloss
    Stammsitz der Herren von Hallwyl

    Hallwyl, auch Hallwil oder Hallweil, ist der Name eines Geschlechts des niederen Adels in der Schweiz, das jedoch später wegen seiner Dienste mit dem Titel eines Reichsgrafen im Rang erhöht wurde. Der Ursprung der Familie liegt im Seetal im heutigen Kanton Aargau. Der Stammsitz der Familie ist das Schloss Hallwyl.

    Bild: Wikipedia; Tage Olsin - Selbst fotografiert - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Olsin.se
    © CC BY-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/
    Burgruine Alt Wartburg
    Burgruine Alt Wartburg
    Die Ruine Alt Wartburg in Oftringen liegt auf dem Gipfel des Säli mit Blick über das Aare- und Wiggertal.

    Bild: https://kantonsolothurntourismus.ch/de/ruine-alt-wartburg-olten/
    Rore Turm in Aarau
    Rore Turm in Aarau
    Der Sage nach soll ein «fester Thurm» mit Umfassungsmauer «auf der Felsenbank des Aareufers» in «ältester Zeit» errichtet worden sein, welcher Rore hiess. Fakt ist, dass der Turm heute den Kern des Aarauer Rathauses bildet.

    Bild: https://www.stadtteilverein-rohr.ch/wp-content/uploads/DieSageTurmRore.pdf

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hallwyl_(Adelsgeschlecht)

      Hallwyl, auch Hallwil oder Hallweil, ist der Name eines schweizerischen Uradelsgeschlechts mit Stammsitz Schloss Hallwyl im Seetal im heutigen Kanton Aargau. Das Geschlecht diente den Habsburgern und wurde später in das Berner Patriziat aufgenommen, nachdem 1415 die Stadt und Republik Bern die Herrschaft im Berner Aargau übernommen hatte. Einzelne Zweige traten in verschiedene ausländische Dienste. 1671 wurde die Familie von Kaiser Leopold I. in den erbländischen Grafenstand erhoben. Der Stammsitz Schloss Hallwyl blieb bis 1994 im Besitz der Familienstiftung.

    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/011146/2015-01-27/

      Wartburg

      Auf einem Nebengipfel des Engelbergs östlich der Aareklus zwischen Aarburg und Olten liegen die Ruine Alt-Wartburg in der Gemeinde Oftringen AG und die Neu-Wartburg auf dem Gebiet von Starrkirch-Wil SO.

      Die Alt-Wartburg wurde um 1200 erbaut. Möglicherweise stand an dieser Stelle schon in der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts eine Befestigung. Die Burg bestand ursprünglich aus einem Wohnturm. In der zweiten Hälfte des 13. Jahrhunderts wurde der vorgelagerte Hof ummauert, der Wohnturm bis etwa 1325 erhöht. Die Neu-Wartburg entstand um 1270. Bauherren beider Burgen waren vermutlich die Herren von Ifenthal. Im Lauf des 14. Jahrhunderts gelangten beide Wartburgen an die Herren von Büttikon und 1379 von diesen an die Herren von Hallwyl. 1415 wurden beide Burgen von bernischen Kriegsknechten geplündert und niedergebrannt. Die Alt-Wartburg blieb Ruine, während die Neu-Wartburg wieder aufgebaut wurde. Die beiden Wartburgen bildeten den Kern einer kleinen Rodungsherrschaft von ursprünglich etwa 0,5 km2, die ein freies Eigen war. Im Laufe des Spätmittelalters wurde sie um weitere östlich gelegene Rodungshöfe erweitert. Diese wiesen eigene Dreizelgensysteme auf. Die Herrschaft Wartburg bildete einen eigenen Niedergerichtsbezirk, der von der Hochgerichtsmarch gequert wurde. 1539 verkauften die Hallwyl Herrschaft und Burg Neu-Wartburg an Solothurn, das die Gebäude 1542 renovierte und einen Wohnsitz für den Feuerwächter einrichtete. 1547-1774 übten Vertreter der Wangner Familie Säli das Hochwächteramt aus, weshalb die Burg im Volksmund den Namen Sälischlössli erhielt. Nach der Aufgabe der Hochwacht 1856 wurde die zerfallende Burg 1863 von der Stadt Olten erworben und 1870-1871 dank der Initiative von Niklaus Riggenbach als Kompensation für das abgebrochene Stadtschloss Zielemp im neugotischen Stil wieder aufgebaut. Seither wird das Schlösschen als Gaststätte genutzt.

      Version vom: 27.01.2015
      Autorin/Autor: Felix Müller (Brugg)

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 214.