Meier von Siggingen

Meier von Siggingen

weiblich Datum unbekannt -


Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Ereignis-Karte    |    Alle

  • Name Meier von Siggingen
    Geburt Datum unbekannt 
    • Filiation nicht sicher..?
    Geschlecht weiblich
    Info Ort Meierhof Untersiggenthal, AG, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    • Der Meierhof in Untersiggingen war als habsburgisches Lehen im Besitz des lokalen Adelsgeschlechts der Meier von Siggingen und gelangte 1340 an das Kloster Königsfelden. Die Landvogtei Baden erwarb 1504 das Niedergericht und legte es mit dem Gericht Würenlingen zusammen.
      Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/001655/2013-02-13/
    Info Ort Burg Rohr, Kloten, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde. 
    • Es ist nicht bekannt, wann die Burg entstanden ist. Sie diente ab dem 13. Jh. den Herren von Rümlang als Stammsitz. Im Jahre 1257 wird ein Ritter Rudolf von Rümlang erwähnt, die Burg selbst tritt erstmals 1291 in einer Urkunde in Erscheinung. Die Rümlanger waren Gefolgsleute der Habsburger und kämpften auf deren Seite in der Schlacht am Morgarten, in der Schlacht bei Näfels und im Sempacherkrieg. Im Rahmen der Kriegshandlungen wurde die Burg 1552 und 1386 zerstört. Bereits 1366 hatten die Rümlanger eine Hälfte der Burg an den Zürcher Berchthold Merz verkauft, die andere Hälfte verkauften sie 1399 an die Meier von Baden. Die Rümlanger nahmen Wohnsitz in Jestetten und verkauften die Güter bei Rümlang an die Stadt Zürich.
      Während des Alten Zürichkriegs wurde die Burg 1443 abermals von Schwyzer-Truppen zerstört. Die Ruine kam 1465 nochmals in den Besitz der Rümlanger, bevor sie der 1472 vom Ritter Heinrich Göldi erworben wurde. Dieser ersetzte die Burg durch einen Jagdsitz, wobei Reste des Burgmauerwerks verwendet wurden. Göldi besass das Schloss bis 1527, dann folgten mehrere Handänderungen. Zuerst ging es an Hans Klinger von Embrach, dann 1532 an Landvogt Lavater zu Kyburg, später an Philipp Klee, dann an Konrad Zwick von Konstanz, dann an die Familie von Waldkirch und 1667 an Hans Elsinger von Oberhasli. Die Anlage blieb danach im Besitz von Landwirten.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Burgstelle_Alt-Rohr
    Personen-Kennung I59990  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 10 Dez 2025

    Vater Heinrich Meier von Siggingen
    Familien-Kennung F29788  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Wigand Zoller   gest. 24 Mai 1492
    Eheschließung Datum unbekannt  [1
    Kinder 
    +1. Hans Wilpert Zoller   gest. 11 Okt 1531, Schlachtfeld Kappel am Albis, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F29784  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 10 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsInfo Ort - - Meierhof Untersiggenthal, AG, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsInfo Ort - Die Burgstelle Alt-Rohr ist eine abgegangene mittelalterliche Sumpfburg im heutigen Areal des Flughafens Zürich in der Schweiz, die auch als Schloss Rohr bezeichnet wurde. - - Burg Rohr, Kloten, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
     = Link zu Google Earth 
    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Orte
    Burg Rohr resp. Wasserhaus Rohr kurz vor Abbruch 1892
    Burg Rohr resp. Wasserhaus Rohr kurz vor Abbruch 1892
    Die Burg stand auf einem künstlich aufgeworfenem Lehmhügel, der von einem Wassergraben und einem Ringwall umgeben war. Der Hügel drohte immer wieder abzurutschen und musste künstlich befestigt werden. Im 13. Jh. stand ein Turm oder ein festes Wohnhaus auf dem Hügel, das von einer Ringmauer umgeben war. Das Tor befand sich im Südosten.

    Bild: Wikipedia; Unbekannter Fotograf - H. Zeller-Werdmüller: Zürcherische Burgen. Teil 2: M–Z in Mitteilungen der antiquarischen Gesellschaft in Zürich, Band 23 (1887–1895), Heft 7, S. 360, Fig. Nr. 47
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 80.