Burkhard von Hewen

Burkhard von Hewen

männlich - 1321


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  • Name Burkhard von Hewen  [1]
    Geschlecht männlich
    Erwähnt / Bezeugt 1257-1289 
    Tod spätestens 1321 
    Personen-Kennung I60279  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 14 Dez 2025

    Vater Freiherr Rudolf von Hewen
    Mutter Kunigunde von Hohenberg
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F28366  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Peter von Hewen,   geb. Datum unbekannt   gest. 29 Sep 1371
    Familien-Kennung F29978  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 14 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Freiherren von Hewen
    Wappen der Freiherren von Hewen
    Zürcher Wappenrolle, ca. 1340

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei

    Orte
    Hohenhewen - Burgruine
    Hohenhewen - Burgruine
    (Bild: Landesarchiv Baden-Württemberg - https://www2.landesarchiv-bw.de/ofs21/bild_zoom/zoom.php?bestand=24121&id=7148573&gewaehlteSeite=04_0001847434_0001_4-1847434-1.png&leo=1&screenbreite=2560&screenhoehe=1440 -)

  • Notizen 
    • Zitat aus: http://www.hls-dhs-dss.ch/textes/d/D31777.php

      von Hewen

      Im 11. bis 16. Jh. bezeugtes Freiherrengeschlecht, benannt nach der Burg Hohenhewen bei Engen im Hegau. Die Herren von H. nannten sich ursprünglich Herren von Engen (belegt ab 1050) und gaben sich nach dem Bau der Stammburg den neuen Namen H. (belegt ab 1174). Zum Kern der Herrschaft H. zählten die Stadt Engen und die umliegenden Dörfer. Über nähere Beziehungen zwischen den Herren von H. und den Zähringern sowie den Staufern ist nichts bekannt. 1291 trat Rudolf von H. in ein Lehensverhältnis zum Haus Habsburg und diente diesem 1313 als Hofrichter und 1322 als Abgesandter des Königs. Um 1365 erwarb die Fam. die Herrschaft Griesenberg im Thurgau und 1428 Hohentrins in Graubünden. 1398 verpfändete sie die Herrschaft H. an Hzg. Leopold von Habsburg, der diese 1404 an Gf. Hans von Lupfen verkaufte. Die Nachkommen der Fam. H., v.a. der Konstanzer Bf. Heinrich, stritten sich mit den Gf. von Lupfen vergeblich um die Wiedereinlösung ihrer ehem. Herrschaft. Im Zusammenhang mit der Vermählung mit Agnes von Lupfen 1477 verzichtete Peter endgültig darauf. Die Fam. besass 1498-1517 Anteile der Herrschaft Werdenberg im vorderen Rheintal und starb 1570 mit Albert Arbogast aus.

      Version vom: 13.12.2007
      Autorin/Autor: Hiroto Oka

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 51.