Konrad von Rüdesheim

Konrad von Rüdesheim

männlich


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  • Name Konrad von Rüdesheim
    Geschlecht männlich
    Beruf / Beschäftigung Dom St. Martin, Mainz, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Vizedominus des Erzbistums Mainz 
    Info Ort Rüdesheim, Rheingau, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Das Stadtgebiet von Rüdesheim hat Anteil an drei naturräumlichen Haupteinheitengruppen: dem Oberrheinischen Tiefland, dem Mittelrheingebiet und dem Taunus. Entsprechend vielgestaltig ist hier auf engstem Raum das sich bietende Landschaftsbild. Es beinhaltet als Naturräume die Rheinauen, das Binger Loch, den Rheingau, den Niederwald, das Rheingaugebirge und den Wispertaunus. 
    • Die Gegend um das heutige Rüdesheim war schon früh besiedelt, zunächst von den Kelten, seit der Zeitenwende dann von Ubiern und später Mattiakern. Im 1. Jahrhundert rückten die Römer bis an den Taunus vor. In Bingen errichteten sie ein Kastell und auf der gegenüberliegenden Seite, im Bereich des heutigen Rüdesheim, lag ein Brückenkopf auf dem Weg zum Limes.
      Unter Erzbischof Bardo (1031–1051) wurde der Weinbau im Rheingau und namentlich in Rüdesheim erstmals planmäßig gefördert. Er gab auf Wunsch des Volkes „gebirgiges Land in Rudensheim und Ibingen“ (Rüdesheim und Eibingen) zur Rodung und Kultivierung frei, um dort Weinberge anzulegen. Die große Erweiterung des Weinbaus durch Rodung von Waldflächen begann ab 1074 unter Erzbischof Siegfried I. Die von ihm generell erteilte Rodeerlaubnis war streng an die Bedingung geknüpft, dass im Rottland nur Weinberge angelegt würden. Die Rodungen der folgenden 150 Jahre schufen im ganzen Rheingau, also auch in Rüdesheim, die Grundlage für den Wohlstand der folgenden Zeit. Im Jahr 1226 wurden dann alle weiteren Rodungen im Rheingau untersagt. Rüdesheim lebte seit dieser Zeit hauptsächlich vom Weinanbau und der Schifffahrt, insbesondere der Flößerei.
      Zitate aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Rüdesheim_am_Rhein
    Erwähnt / Bezeugt 1154-1173 
    Personen-Kennung I60350  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

    Vater Giselbert von Rüdesheim
    Familien-Kennung F30029  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Notizen 
    • Kinder:
      - Gerardus (Gerhard) der Ältere (erwähnt 1208-1229), Vizedominus des Bistums Worms ⚭ Mechtild († 5. März eines unbekannten Jahres)
      - Konrad, Kämmerer von Worms (erwähnt 1213-1216)
      - Tochter (erwähnt 1220)
    Kinder 
    +1. Gerardus (Gerhard), der Ältere
    Familien-Kennung F30028  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 15 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Stadt Rüdesheim am Rhein
    Wappen der Stadt Rüdesheim am Rhein
    Wappenbegründung: Der Reiter ist der Hl. Martin von Tours, der seinen Mantel mit dem Armen vor ihm teilt und besonders während der Kurmainzer Zeit verehrt wurde, der stehende Pilger ist der Hl. Jakobus mit seinen Zeichen Pilgerstab und Jakobsmuschel.
    Das Rüdesheimer Wappen hat viele Wandlungen erfahren und bestand im 19. Jahrhundert zeitweise nur aus der Jakobsmuschel. Ein ähnliches Signet gab es als Siegel bereits im 17. und 18. Jahrhundert.

    Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: verwaltungsportal.de - https://fotos.verwaltungsportal.de/seitengenerator/f34b8059198f2101d905c219e89b161a66187/Wappen_R_desheim_freigestellt.png
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