Werner von Hornberg

Werner von Hornberg

männlich


Angaben zur Person    |    Medien    |    Quellen    |    Alle

  • Name Werner von Hornberg  [1]
    • Die Freiherren von Hornberg sind eine Seitenlinie der Freiherren von Ellerbach. Adalbert von Ellerbach, der Erbauer der Burg Althornberg, nannte sich ab 1111 Freiherr von Hornberg. Das Geschlecht trieb die Erschließung des Gutachtals voran und kontrollierte es bis 1423.
      Um 1080 belehnte König Heinrich IV. seinen Gefolgsmann Adalbert von Ellerbach mit dem noch nicht gerodeten Gebiet im und um das Gutachtal. Es wird angenommen, dass Adalbert in dem ihm zugewiesenen Rodungsgebiet (das Gutachtal von der Quelle bei Schönwald bis zur Mündung nördlich von Gutach und seine Seitentäler) nicht nur neues Siedlungsland gewinnen sollte, sondern auch für eine kürzere Verbindung zwischen Villingen und dem Kinzigtal sorgen sollte.Zunächst wurde die Siedlung Gremmelsbach[3] angelegt und um 1100 etwas unterhalb des Rappenfelsens auf 762 Metern Höhe eine Fläche für den Bau einer Burg, der Burg Althornberg, eingeebnet.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg_(Adelsgeschlecht,_Schwarzwald)
    Geschlecht männlich
    Info Ort Hornberg, Baden, DE Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Hornberg (früher amtlich: Hornberg/Schwarzwaldbahn) ist eine Stadt im Mittleren Schwarzwald im Ortenaukreis in Baden-Württemberg. Die Stadt behauptet, obwohl es keinerlei historische Quellen dafür gibt, der Ursprung der Redewendung zum Hornberger Schießen zu sein. 
    • Bereits zur Römerzeit verlief durch das Gebiet der Stadt eine bedeutende Fernverbindung von Straßburg nach Konstanz, die unter fränkischer Herrschaft weiterbetrieben wurde. Die Herrschaft Hornberg wurde dem Adalbert von Ellerbach von Heinrich IV. um das Jahr 1084 zum Lehen gegeben, der sich fortan von Hornberg nannte.
      Um 1200 erfolgte unter den Erben eine Teilung, der südliche Teil wurde zur Herrschaft Triberg. Die Burg, unterhalb der sich die spätere Stadt Hornberg entwickelte, wurde zu dieser Zeit errichtet.
      Die Stadt ging durch Verkauf in die Hände der Württemberger über, für die dieses Gebiet einen wichtigen Stützpunkt auf dem Weg zu ihren elsässischen Besitzungen und der Grafschaft Mömpelgard darstellte. Der Verkauf begann im Jahre 1423 und war etwa zwei Jahrzehnte später abgeschlossen. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde die Stadt Sitz eines Obervogteiamtes. Hornberg war somit Bestandteil der Grafschaft Württemberg und seit 1495 des Herzogtums Württemberg.
      Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Hornberg
    Erwähnt / Bezeugt 1326-1350 
    Personen-Kennung I60714  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

    Vater Bruno von Hornberg,   geb. Datum unbekannt
    Mutter Beatrix von Staufen
    Eheschließung Datum unbekannt 
    Familien-Kennung F30281  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie  
    Kinder 
    +1. Ursula von Hornberg
    Familien-Kennung F30279  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 20 Dez 2025

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen der Herren von Hornberg
    Wappen der Herren von Hornberg
    Zürcher Wappenrolle - https://de.wikipedia.org/wiki/Zürcher_Wappenrolle

    Bereits das Wappen derer von Ellerbach hatte zwei Auerhörner als Helmzier und die Form der Felsen, bei denen die Burg errichtet wurde, erinnerte an Hörner. Dies soll zusammen zur Namensbildung Hornbergburg (auch Hornburg oder Hornberg) geführt haben und Adalbert (Adalbertus de Horenberc) leitete daraus auch den Namen für seine neue Seitenlinie ab.

    Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Zürcher Wappenrolle, vereinzelt aus der Faksimile-Publikation der Antiquarischen Gesellschaft Zürich von 1860 - Digitalisat
    © Gemeinfrei

    Orte
    Hornberg
    Hornberg
    In der Topographia Sueviae von Matthäus Merian (1643)

    Hornberg liegt an der Mündung des Reichenbachtals in das Gutachtal im mittleren Schwarzwald in 344 bis 970 Metern Höhe (Gemarkungsgrenze zu Gutach im Talgrund – Karlstein), im südöstlichen Zipfel des Ortenaukreises.

    Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merians/merians_index.html
    © Gemeinfrei

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 49.