Rudolf Meyer

Rudolf Meyer

männlich 1605 - 1638  (33 Jahre)


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  • Name Rudolf Meyer
    Geburt 12 Jun 1605  Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht männlich
    Tod 15 Aug 1638  Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung I60885  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 23 Dez 2025

    Vater Dietrich Meyer, der Ältere,   geb. 1572, Eglisau, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 1658, Zürich, ZH, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 86 Jahre)
    Familien-Kennung F30392  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie Magdalena Erni
    Familien-Kennung F30393  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 23 Dez 2025

  • Ereignis-Karte
    Link zu Google MapsGeburt - 12 Jun 1605 - Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
    Link zu Google MapsTod - 15 Aug 1638 - Zürich, ZH, Schweiz Link zu Google Earth
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    Pin-Bedeutungen  : Adresse       : Ortsteil       : Ort       : Region       : (Bundes-)Staat/-Land       : Land       : Nicht festgelegt

  • Fotos Mittelalter
    Rudolf Meyer
    Rudolf Meyer
    Selbstporträt. Feder in Schwarz, 1631 (Kunsthaus Zürich).

    Laut der Signatur "R. Meyer fecit / in Nürenberg / Aº. 1631" entstand das Selbstbildnis während Meyers Wanderjahren in Nürnberg.

    Bild: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019142/2008-11-11/

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  • Notizen 
    • Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/019142/2008-11-11/

      Rudolf Meyer

      * 12.6.1605 Zürich, ✝︎ 15.8.1638 Zürich, ref., von Zürich. Sohn des Dietrich des Älteren, Malers und Kupferstechers. Bruder des Conrad. ⚭ 1635 Magdalena Erni, Tochter eines Theologen. Lehre beim Vater. 1627-28 schuf M. erste graf. Werke und kaufte sich 1628 in die Zürcher Meisenzunft ein. 1629-30 hielt er sich in Frankfurt am Main bei Matthaeus Merian auf. Hier radierte er die Embleme zu Daniel Cramers "Octaginta Emblemata moralia nova". Ab 1631 lebte er in Nürnberg und kehrte 1633 nach Zürich zurück. Er arbeitete in der väterl. Werkstatt, u.a. als Lehrmeister seines Bruders Conrad. 1634 begann M. sein Hauptwerk, den "Totentanz" (postum vom Bruder fertiggestellt, 1650 als "Sterbespiegel" publiziert). Er schuf zudem Porträtradierungen und Andachtsbilder. 1636 radierte er die Platten zu Heinrich Murers Vitensammlung "Helvetia Sancta". Stilistisch stand M., der lokal ein einflussreicher Künstler war, zwischen Spätmanierismus und Barock

      Version vom: 11.11.2008
      Autorin/Autor: Tapan Bhattacharya