Maria Tillier

Maria Tillier

weiblich 1573 -


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  • Name Maria Tillier
    • Die Familie von Tillier war eine Berner Patrizierfamilie, die seit ungefähr 1400 das Burgerrecht der Stadt Bern besass.
    Taufe 17 Feb 1573  Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht weiblich
    Personen-Kennung I61268  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 4 Jan 2026

    Vater Peter Tillier   gest. 1594
    Mutter Dorothea Mischler
    Eheschließung 5 Mai 1572  Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Familien-Kennung F30657  Familienblatt  |  Familientafel

    Familie 1 Josef Gut,   get. 19 Jun 1550, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ortgest. 1600 (Alter ~ 49 Jahre)
    Eheschließung 5 Jul 1593  [1
    Kinder 
    +1. Peter Gut,   get. 7 Mai 1594, Bern, BE, Schweiz Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Familien-Kennung F30651  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Jan 2026

    Familie 2 Jakob Gerig
    Eheschließung 1613  [1
    Familien-Kennung F30654  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 3 Jan 2026

  • Ereignis-Karte
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  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wappen derer Tillier
    Wappen derer Tillier
    Kabinettscheibe (1658) - Sudeley Castle, Hans Rudolf Tillier 1658

    Bild: Wikipedia; Marquart Zehender - Eigenes Werk
    © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

  • Notizen 
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tillier_(Patrizierfamilie)

      Tillier (Patrizierfamilie)

      Der älteste gemeinsame Ahne war Ludwig Tillier, der von 1414 bis 1420 in Bern fassbar ist.[1] Von ihm gingen zwei Hauptlinien aus. Die Familie gehörte seit 1455 der Gesellschaft zu Mittellöwen an und mit ihm starb 1854 der Mannesstamm aus. Andere Zweige waren zünftig zum Mohren (1524 bis 1583), zu Pfistern (1555 bis 1788) und zu Schiffleuten (1737 bis 1835). Im 16. Jahrhundert erhielt das Geschlecht den erblichen Adelsstand (den Junkertitel führten die Mitglieder des Geschlechts ohne das Prädikat „von“),[2] 1715 den Reichsritterstand,[3] späterhin im 18. Jahrhundert auch den österreichischen Freiherrenstand,[4] mit dem Johann Anton Tillier (Generalquartiermeister) und Joseph Maximilian von Tillier, beide Feldmarschallleutnant[5] und Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens.[6]

      Von 1731 bis 1940 gehörte das Château de Champvent im Waadtland den Tillier.
    • Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tillier_(Patrizierfamilie)

      Tillier (Patrizierfamilie)

      Der älteste gemeinsame Ahne war Ludwig Tillier, der von 1414 bis 1420 in Bern fassbar ist. Von ihm gingen zwei Hauptlinien aus. Die Familie gehörte seit 1455 der Gesellschaft zu Mittellöwen an und mit ihm starb 1854 der Mannesstamm aus. Andere Zweige waren zünftig zum Mohren (1524 bis 1583), zu Pfistern (1555 bis 1788) und zu Schiffleuten (1737 bis 1835). Im 16. Jahrhundert erhielt das Geschlecht den erblichen Adelsstand (den Junkertitel führten die Mitglieder des Geschlechts ohne das Prädikat „von“), 1715 den Reichsritterstand, späterhin im 18. Jahrhundert auch den österreichischen Freiherrenstand, mit dem Johann Anton Tillier (Generalquartiermeister) und Joseph Maximilian von Tillier, beide Feldmarschallleutnant und Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens.

      Von 1731 bis 1940 gehörte das Château de Champvent im Waadtland den Tillier.

      Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/020912/2012-10-12/

      Tillier

      Bernisches Patriziergeschlecht, das vermutlich ursprünglich aus Gerlafingen, allenfalls aus Frankreich stammt. Es wurde 1415 in Bern eingeburgert und war ab 1445 im Grossen Rat vertreten. Die Tillier stellten vom 15. bis 19. Jahrhundert zahlreiche Gross- und Kleinräte, Landvögte sowie höhere Offiziere, hauptsächlich in französischen und österreichischen Diensten. Johann Anton wurde Berner Schultheiss. Mit dem Historiker Johann Anton starb das Geschlecht 1854 aus. Angehörige eines Zweigs, dem Johann Anton und Johann Franz angehörten, wurden als Träger von höchsten Staatsämtern in Diensten Karls VI. und Maria Theresias in den Adelsstand erhoben und traten zum Katholizismus über. In Opposition zu den Familientraditionen stand Anton Ludwig als helvetischer Statthalter. Über mehrere Generationen befanden sich das Schloss Bümpliz und die Landsitze Rörswil (Gemeinde Ostermundigen) und Neuhaus bei Münsingen im Besitz der Familie.

      Version vom: 12.10.2012
      Autorin/Autor: Thomas von Graffenried

  • Quellen 
    1. [S52] Eduard Rübel, Ahnentafel Rübel-Blass, Blatt 111.