| Notizen |
- Zitat aus: https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/017269/2012-04-04/
Johann AntonTillier
* 28.2.1604 Bern, ✝︎ vor dem 29.3.1682, reformiert, von Bern. Sohn des Johann Anton, Vogts von Lausanne, und der Catharina von Wattenwyl. Enkel des Johann Anton. ⚭ 1) 1624 Magdalena Zehender, Tochter des Marquard Zehender, 2) 1667 Barbara Reiff Tribolet. 1627 bernischer Grossrat, 1631 Grossweibel, 1634 Schultheiss von Burgdorf, 1640 Kleinrat, 1648 Vogt von Lausanne, 1650 Welschsäckelmeister, 1668 Salzdirektor, 1674 Venner. Johann Anton Tillier führte im Bauernkrieg von 1653 Verhandlungen mit Niklaus Leuenberger und den Emmentaler Bauern.
Version vom: 04.04.2012
Autorin/Autor: Thomas von Graffenried
- Zitat aus: https://de.wikipedia.org/wiki/Tillier_(Patrizierfamilie)
Tillier (Patrizierfamilie)
Der älteste gemeinsame Ahne war Ludwig Tillier, der von 1414 bis 1420 in Bern fassbar ist. Von ihm gingen zwei Hauptlinien aus. Die Familie gehörte seit 1455 der Gesellschaft zu Mittellöwen an und mit ihm starb 1854 der Mannesstamm aus. Andere Zweige waren zünftig zum Mohren (1524 bis 1583), zu Pfistern (1555 bis 1788) und zu Schiffleuten (1737 bis 1835). Im 16. Jahrhundert erhielt das Geschlecht den erblichen Adelsstand (den Junkertitel führten die Mitglieder des Geschlechts ohne das Prädikat „von“), 1715 den Reichsritterstand, späterhin im 18. Jahrhundert auch den österreichischen Freiherrenstand, mit dem Johann Anton Tillier (Generalquartiermeister) und Joseph Maximilian von Tillier, beide Feldmarschallleutnant und Ritter des Militär-Maria-Theresien-Ordens.
Von 1731 bis 1940 gehörte das Château de Champvent im Waadtland den Tillier.
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