| Name | Margarethe von Nassau-Saarbrücken | |
| Geburt | 26 Apr 1426 | Saarbrücken, Saarland, DE |
| Geschlecht | weiblich | |
| Tod | 5 Mai 1490 | |
| Beerdigung | Mainz, DE |
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| Personen-Kennung | I62114 | Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire |
| Zuletzt bearbeitet am | 11 Feb 2026 | |
| Vater | Philipp von Nassau-Saarbrücken-Weilburg, geb. cir 1368, Weilburg gest. 2 Jul 1429, Wiesbaden, Hessen, DE (Alter 61 Jahre) | |
| Mutter | Gräfin Elisabeth von Lothringen (Nassau-Saarbrücken), geb. cir 1395, Lothringen gest. 17 Jan 1456, Saarbrücken (Alter 61 Jahre) | |
| Eheschließung | 1412 | |
| Familien-Kennung | F18375 | Familienblatt | Familientafel |
Familie ![]() |
Gerhard von Rodemachern gest. 1480er | |||
| Eheschließung | 1441 | |||
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| Notizen |
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| Kinder |
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| Familien-Kennung | F31121 | Familienblatt | Familientafel | ||
| Zuletzt bearbeitet am | 11 Feb 2026 | |||
| Ereignis-Karte |
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| Pin-Bedeutungen | |||
| Fotos Mittelalter | Margarethe von Rodemachern (Nassau-Saarbrücken) Margarete von Nassau, Frau zu Rodemachern, im Gebet, links das Ehewappen Rodemachern-Nassau (Gebetbuch in Weimar, Q 59) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Titelblatt: Das Gebetbuch der Margarete von Rodemachern : eine Bildfolge aus der Pergamenthandschrift Q 59 in der Zentralbibliothek der deutschen Klassik zu Weimar / hrsg. von mit e. Nachw. Konrad Kratzsch ; Fotos von Klaus G. Beyer. - Berlin : Union Verlag, 1973. - 66 S. : 26 Taf. (Faks.). © Gemeinfrei |
| Wappen, Siegel, Münzen | Nassau - Grafenwappen Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch 1450–1480, älterer Teil: Grafen von Nassau Die Wappen des Hauses Nassau sind vom Wappen der französischen Region Franche-Comté abgeleitet. Stammwappen der ottonischen Linie: Im blauen, mit goldenen Schindeln bestreuten Schild ein goldener rotbewehrter Löwe; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein schwarzer Flug, belegt mit einem aufgebogenen silbernen Schrägbalken, der mit goldenen Lindenblättern belegt ist, die aus goldenem Flechtwerk oberhalb des Balkens, durch dessen Maschen die Schwungfedern des Fluges gesteckt sind, herabhängen. (Ab dem 16. Jahrhundert wurde das Flechtwerk nicht mehr dargestellt.) Stammwappen der walramischen Linie: Im blauen, mit goldenen Schindeln bestreuten Schild ein goldener rotbewehrter Löwe (seit dem 15. Jahrhundert auch rot- oder goldengekrönt); auf dem Helm mit blau-goldenen Decken zwei blaue, mit goldenen Schindeln bestreute Büffelhörner, zwischen denen seit 1353 der goldene, rotbewehrte und rotgekrönte Pfälzer Löwe sitzt. Anlässlich der Erbeinigungskonferenzen, inklusive des Nassauischen Erbvereins, zwischen den beiden Hauptlinien wurde zu Bad Ems im Sommer 1783 festgesetzt, dass der nassauische Löwe rot bewehrt und rot gekrönt werden solle. Dessen ungeachtet wird er heute, wie auch schon im großen und mittleren Wappen des Königreichs Preußen und der preußischen Provinz Hessen-Nassau, bzw. der späteren Provinz Nassau, im königlich niederländischen Wappen wie im großherzoglich luxemburgischen Wappen golden gekrönt. Bild: Verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c – Image 40 © Gemeinfrei |
| Notizen |
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