Barbara von Wertheim

Barbara von Wertheim

weiblich


Angaben zur Person    |    Medien    |    Alle

  • Name Barbara von Wertheim
    • Bei der ab 1132 als Grafen von Wertheim auftretenden Adelsfamilie handelt es sich laut Geschichtsforscher Wolfgang Hartmann um einen Zweig der Reginbodonen. Im Schutze der von den Grafen links des Mains, am rechten Ufer der Taubermündung, erbauten Burg Wertheim entstand die Stadt Wertheim. Sie entwickelte sich zum Mittelpunkt der bis 1806 bestehenden Grafschaft Wertheim. Frühe Wohnsitze besaß die Familie der Grafen von Wertheim auch in Schweinberg bei Hardheim und in Mosbach im Bachgau (Gemeinde Schaafheim), wo sie um 1200 ein Johanniterkloster gründeten.
      https://de.wikipedia.org/wiki/Grafen_von_Wertheim
    Geschlecht weiblich
    Personen-Kennung I62594  Reise in die Geschichte / Journey into the history / Voyage dans l'histoire
    Zuletzt bearbeitet am 20 Feb 2026

    Familie Graf Wolrad I. von Waldeck,   geb. cir 1399   gest. nach 1 Feb 1475 (Alter 76 Jahre)
    Eheschließung Mrz 1440 
    Notizen 
    • Der Ehe entstammten folgende Kinder
      - Philipp I. (* 1445; † 1475), Graf von Waldeck zu Waldeck
      - Philipp II. (* 3. März 1453; † 26. Oktober 1524), Domherr, 1475 als Vormund seines Neffen Heinrich VIII. Regent von Waldeck zu Waldeck, 1486 Graf von Waldeck-Eisenberg
      - Elisabeth (* um 1455; † 15. März 1513), heiratete am 15. Oktober 1471 Herzog Albrecht II. von Braunschweig-Grubenhagen (1419–1485) und lebte nach dessen Tod auf der Alte Burg (Osterode)
    Kinder 
    +1. Graf Philipp II. von Waldeck-Eisenberg,   geb. 3 Mrz 1453   gest. 26 Okt 1524, Sparrenburg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort (Alter 71 Jahre)
    Familien-Kennung F31387  Familienblatt  |  Familientafel
    Zuletzt bearbeitet am 20 Feb 2026

  • Wappen, Siegel, Münzen
    Wertheim - Stammwappen
    Wertheim - Stammwappen
    Das Stammwappen zeigt in von Gold über Rot geteiltem Schild oben einen schwarzen wachsenden Adler, unten drei (2:1) silberne Rosen. Auf dem Helm ein wachsender goldener Adler.

    Bild: Wikipedia; Johann Siebmacher - vereinzelt und bearbeitet von Dorado - de:Gustav Adelbert Seyler, J. Siebmacher's grosses und allgemeines Wappenbuch, I. Band, 1. Abteilung, 2. Teil; Wappen der deutschen Souveraine und Lande, 1909, S. 135, Tafel 135
    © Gemeinfrei