Treffer 151 bis 200 von 823 » Galerie zeigen » Diaschau
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 151 | Burg Treffen (Kärnten) um 1890 mit Blick aus Süd-Westen Die Geschichte der Burg reicht bis in das 9. Jahrhundert zurück. 878 schenkte König Karlmann dem bayrischen Kloster Ötting den Hof Treffen. Aus diesem Hof dürfte sich im Laufe der Zeit die spätere Burg entwickelt haben. Im 10. Jahrhundert gelangte Treffen an das Bistum Salzburg. 993 war es im Besitz der Passauer Bischöfe. Diese tauschten es 1007 mit König Heinrich II. Bild: Wikipedia; Th. Fink Veringen - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Th._Fink_Veringen © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 152 | Burg und Kirche von San Martino dall’Argine San Martino dall'Argine, chiesa castello. Bild: Wikipedia; Massimo Telò - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Teseo © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 153 | Burg von Wynegg Zustand um 1889; Zeichnung nach P. Staub Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - Archiv SBV © Gemeinfrei |
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| 154 | Burg Wartau Ansicht von der Festung Magletsch aus Die Burg Wartau ist die Ruine einer Höhenburg imposant und weithin sichtbar auf 650 m ü. M. östlich des Weilers Gretschins auf dem St. Martinshügel in der Gemeinde Wartau im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Bild: Wikipedia; Kreteglobi - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 155 | Burg Weisweiler Burgmauer mit Haupttor von Westen gesehen Die Burg Weisweiler ist eine ehemalige, aus dem 12. Jahrhundert stammende Wasserburg im Eschweiler Stadtteil Weisweiler, von der heute nur noch wenige Reste übrig sind. Ihre Erbauer waren die Herren von Weisweiler, von denen erstmals Winricus von Wizwilre 1176 in einer Urkunde des Kölner Erzbischofs Philipp von Heinsberg Erwähnung findet. Bild: Wikipedia; Eschweiler - German Wikipedia, uploaded there by user Eschweiler on 2. Jan. 2006 © Gemeinfrei | |||
| 156 | Burg Wettin Die Stammburg des Hauses Wettin. Bild: Wikipedia; David Meisel (BlueFox at de.wikipedia) - Own photograph, originally uploaded to (de:Bild:WettinCastleSaale.jpg) © CC BY-SA 2.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en |
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| 157 | Burg Wettin - 1885 Ansicht vom linken Saaleufer (von Südost) Bild: Wikipedia; Ermenegildo Antonio Donadini - https://www.deutschefotothek.de/documents/obj/87713935 © CC0 - https://creativecommons.org/publicdomain/zero/1.0/deed.en | |||
| 158 | Burg Wildenburg Die Burg Wildenburg ist ein kleineres Burggebäude im Wildenburger Land im nördlichen Teil des Landkreises Altenkirchen bei Friesenhagen oberhalb der im Tal gelegenen kleinen Burgsiedlung Wildenburg an der Straße, die Friesenhagen über Wildenburg mit dem ehemaligen Bahnhof gleichen Namens an der stillgelegten und mittlerweile abgebauten Bahnstrecke Finnentrop–Freudenberg verbindet. Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Wolkenkratzer © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 159 | Burgdorf (um 1850) Das in Haupt- und die Vorburg aufgeteilte Schloss hat alle wesentlichen Teile aus seiner Hauptbauzeit bewahrt. Die um 1200 geschaffene rationale, planmässige Verteilung der Hauptvolumen ist dominant geblieben und die Kombination kubischer Baukörper in beherrschender Höhensituation ist immer noch wirkungsvoll. Bild: Wikipedia; This file is from the Mechanical Curator collection, a set of over 1 million images scanned from out-of-copyright books and released to Flickr Commons by the British Library. © Gemeinfrei | |||
| 160 | Burgen Baldegg und Hünegg (1755) A. Baldegg. B. Hünegg : 2. Schlösser im Canton Lucern, David Herrliberger [1697-1777] Bild aus: Wikipedia - https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/7/78/Burg_Baldegg_und_H%C3%BCnegg.jpg © Gemeinfrei | |||
| 161 | Burghügel der Luccaburg beim Kloster Loccum Die Luccaburg war eine hochmittelalterliche Niederungsburg bei Loccum in Niedersachsen. Sie ist nach dem Geschlecht der Grafen von Lucca benannt und hat nur für wenige Jahrzehnte im 12. Jahrhundert existiert. Sie war namensgebend für das nahegelegene Kloster Loccum, die bedeutendste Zisterziensergründung in Niedersachsen. Bild: Wikipedia; Pimvantend - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pimvantend © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 162 | Burgkapelle in Lüben - Tympanon mit der Darstellung des Herzogs Ludwig I. von Liegnitz-Brieg und seiner Frau als Stifterfiguren | |||
| 163 | Bürglen - Portrait der Gemeinde Bürglen, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Bürglen, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Bürglen, Uri, Suisse |
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| 164 | Bürglen - Schloss Schloss mit Sonnenuhr in der Gemeinde Bürglen, Kanton Thurgau, Schweiz. (Bild: Wikipedia; Dietrich Michael Weidmann - Eigenes Werk) |
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| 165 | Bürglen - Schloss im 18. Jahrhundert Schloss Bürglen im Kanton Thurgau 1758 in der Topographie der Eidgenossenschaft von David Herrliberger, Blatt 243 (Bild: Wikipedia; David Herrliberger - http://www.chbilder.net/bauten/b/bue/bilder/buerglenschloss.jpg) |
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| 166 | Burgruine Alt Wartburg Die Ruine Alt Wartburg in Oftringen liegt auf dem Gipfel des Säli mit Blick über das Aare- und Wiggertal. Bild: https://kantonsolothurntourismus.ch/de/ruine-alt-wartburg-olten/ |
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| 167 | Burgruine Alt-Hohenfels Ansicht der Südostecke des Wohnturmes der Hauptburg Die Ruine Hohenfels, auch Alt-Hohenfels genannt, ist die Ruine einer Spornburg über der Gemeinde Sipplingen im Bodenseekreis in Baden-Württemberg. Von der ehemaligen Burganlage, die an der höchsten Stelle über einen Wohnturm auf einer Grundfläche von 9,90 mal 13,50 Meter verfügte, sind noch einige Mauerreste von Gebäuden und der Ringmauer erhalten. Die Burgreste wurden im Frühjahr 2009 teilweise von Bäumen und Sträuchern befreit und bieten jetzt einen guten Überblick über die verbleibende Burganlage. Bild: Wikipedia; TimoMM - Eigenes Werk © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 168 | Burgruine Dalberg Ansicht aus südwestlicher Richtung Burg Dalberg, auch Dalburg genannt, ist die Ruine einer Höhenburg im Tal des Gräfenbachs, der über den Ellerbach bei Bad Kreuznach in die Nahe mündet, sie erhebt sich über die Ortsgemeinde Dalberg im Landkreis Bad Kreuznach in Rheinland-Pfalz. Der Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg führt unmittelbar an der Burg vorbei. Bild: Wikipedia; Trexico69 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 169 | Burgruine Drachenfels Die Anfänge der Burg sind weitgehend ungeklärt. Archäologisches Fundmaterial zur Burg vor der Mitte des 13. Jahrhunderts fehlt. Personen, die sich nach einer Burg Drachenfels benennen, treten bereits zuvor auf. Bild: Wikipedia; Rüdiger - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rüdiger © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 170 | Burgruine Hachen Ruine der Burg Hachen, gut erhalten: Eines der Tore Die Baugeschichte der Burg ist bislang noch unzureichend erforscht. Einige Zeichnungen aus dem 18. und 19. Jahrhundert zeigen sie noch als hochaufragende Ruine. Nur wenige Urkunden über bauliche Maßnahmen aus dem 15. Jahrhundert sind erhalten. Zur Erforschung der Baugeschichte fand erstmals 1923 und dann 1978–1980 eine Untersuchung des westfälischen Amtes für Denkmalpflege statt. Bild: Wikipedia; Varus111 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Varus111 © CC BY 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/ | |||
| 171 | Burgruine Reichenbach Bergfried der Ruine – vor dem Dachaufbau im Jahr 2009 Die Burg Reichenbach ist eine romanische Burgruine bei Hessisch Lichtenau im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis (Deutschland) Bild: Wikipedia; Markus Goebel (Lupusverlach) - Selbst fotografiert © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 172 | Burgruine Rýzmberk (Riesenberg) - Aussichtsturm Die Burg Rýzmberk (deutsch Riesenberg) befindet sich in der Nähe des Städtchens Kdyně (dt. Neugedein), in der Region Plzeň (Tschechien). https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Rýzmberk Bild: Wikipedia; Die Autorenschaft wurde nicht in einer maschinell lesbaren Form angegeben. Es wird Veselyberanek als Autor angenommen (basierend auf den Rechteinhaber-Angaben). © Gemeinfrei | |||
| 173 | Caerphilly Castle - (Gilbert-Clare) Caerphilly Castle in Wales | |||
| 174 | Canterbury - Kathedrale / Cathedral / Cathédrale Die Kathedrale von Canterbury, offiziell The Cathedral of Christ Church[1], in Canterbury, England, ist mit ihrem 75 m hohen Turm, dem so genannten Bell Harry, ein meisterhaftes Bauwerk der Romanik und Gotik. Die Kathedrale gehört zusammen mit der Abtei St. Augustinus und der St Martin’s Church seit 1988 zum Weltkulturerbe der UNESCO. (Bild: Wikipedia; Picture taken and postprocessed by Hans Musil. - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) | |||
| 175 | Casa-Cordón Casa del Cordón, wo König Philipp I. von Kastilien im Jahr 1506 verstarb | |||
| 176 | Castel del Monte (Friederich II. von Schwaben) Das beeindruckendste Bauwerk Friedrichs ist Castel del Monte. Es liegt mitten in der Landschaft Apulien und ist über weite Entfernung sichtbar. | |||
| 177 | Castelbon (Castellbró) - Brücke Bild: Wikipedia; Ermengol Patalín - Trabajo propio © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 | |||
| 178 | Castello dei Magoria Die Errichtung des Gebäudekomplexes, bestehend aus Wohnturm und Umfassungsmauer, dürfte im ausgehenden 13. Jahrhundert erfolgt sein. Die Anlage wird den Magoria zugeschrieben, einem Zweig der Capitanei von Locarno. Das Geschlecht der Magoria, eng verwandt mit den Orelli, teilte sich in mehrere Linien. Die eine sass zunächst auf der Burg von S. Carpoforo zu Gnosca, liess sich dann aber in Claro nieder. Zwischen den beiden einander benachbarten Dörfern gab es schon früh herrschaftliche Verbindungen, weshalb angenommen werden darf, die Burg der Magoria zu Claro habe seit dem 13. Jahrhundert den Mittelpunkt eines grundherrlichen Güterkomplexes in der unteren Riviera gebildet. Ein zu Claro wohnhafter Angehöriger des Hauses Magoria-Gnosca ist für das Jahr 1372 urkundlich bezeugt. Mit dem Übergang der Riviera an die Herrschaft der Visconti traten die Magoria in die Dienste Mailands. Im späteren 14. und 15. Jahrhundert begegnen uns zahlreiche Vertreter des Geschlechts als mailändische Beamte und Vertrauensleute. Zitat und Bild aus: http://www.swisscastles.ch/Tessin/claromagoria_d.html | |||
| 179 | Castello di Conversano Das Castello di Conversano ist eine normannische Festung in der Stadt Conversano in Apulien. Das Gebäude aus dem 11. Jahrhundert wurde nach und nach verändert und umgebaut, besonders im 15. und im 17. Jahrhundert. So wurde aus der ursprünglichen Festung ein prächtiges Herrenhaus. Bild: Wikipedia; Carlo Pelagalli © CC BY-SA 3.0 - | |||
| 180 | Chartres - Kathedrale - (Peter Dreux, Mauclerc) Die Kathedrale Notre-Dame de Chartres | |||
| 181 | Château de Hierges Bild: Wikipedia; Adri08 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Adri08 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 182 | Chateau-de-Vaumarcus Das Schloss Vaumarcus steht auf einem Geländesporn über dem Tal des Baches La Vaux in der Nähe des Neuenburgersees. Seine lange und bewegte Geschichte spiegelt sich in seinem bunten Erscheinungsbild wider. Die ersten Gebäude entstanden wahrscheinlich im 12. Jahrhundert und erfuhren zahlreiche Umgestaltungen. Die Höhenburg der Herren von Vaumarcus, die 1285 erstmals in den Texten erwähnt wurde, umfasste im 13. Jahrhundert den heutigen großen Bergfried, der durch ein älteres Gebäude, eine Einfriedung und einem kleinen Dorf vor der Burg ergänzt wurde. Bild: Wikipedia; Philippe Mignot - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 183 | Chaworth - Kirche Saint-Symphorien Chaworth ist der Name einer anglonormannischen Adelsfamilie, der sich vom französischen Château de Sourches in Saint-Symphorien (Sarthe) herleitet[1], das im 17. Jahrhundert noch Chourches oder Chourses genannt wurde. Der Name wird in England auch Chaors, Chaurces, Chawrces, Chawerches, Schawrces, Chawerch etc. geschrieben, de Cadurcis ist die lateinische Form, Chaworth die, die sich durchgesetzt hat. (Bild: Wikipedia; Pymouss, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) |
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| 184 | Chorin - Kloster Stiftung Johanns I. und Ottos III. Kloster Chorin, Nordansicht 1854 Johann I. & Otto III. von Brandenburg als Städtegründer | |||
| 185 | Chorin - Kloster Begräbnisstätte Johanns I. | |||
| 186 | Chur - Kathedrale Die Kathedrale St. Maria Himmelfahrt von Norden (Bild: Wikipedia; Xenos, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 187 | Churburg in Schluderns, Italien Churburg von Spondinig aus Die weitläufige Anlage steht auf einem von Natur aus nur wenig Sicherheit bietenden Hügel am Sonnenberg, etwas oberhalb des Dorfzentrums von Schluderns im Vinschgau. Bild: Wikipedia; Kuebi - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kuebi © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 188 | Clifford Castle Clifford Castle ist eine Burgruine im Dorf Clifford, etwa 6,5 km nördlich von Hay-on-Wye im Wye Valley in der englischen Grafschaft Herefordshire. Die Burg war das Caput der Baronie Clifford, einer Marcher Lordship (die dem König direkte Gefolgschaft schuldete, aber getrennt von Rest des Königreiches). William FitzOsbern, 1. Earl of Hereford, ließ 1070 eine frühe Motte auf einem Felsvorsprung über einer Furt am River Wye auf einem Ödland bauen, das früher Browning gehörte. Die Burg sollte Schutz für eine geplante normannische Siedlung ansehnlicher Größe oberhalb des River Wye bieten. (Bild: Wikipedia; Humphrey Bolton - © CC BY-SA 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ -) | |||
| 189 | Cockfield - St. Peters Cockfield ist ein Dorf und eine Verwaltungseinheit im District Babergh in der Grafschaft Suffolk, England. Cockfield ist 27,8 km von Ipswich entfernt. Cockfield wurde 1086 im Domesday Book als Cothefelda erwähnt. Bild: Wikipedia; Pfrenchm - https://en.wikipedia.org/wiki/User:Pfrenchm c Gemeinfrei | |||
| 190 | Colchester Castle Colchester Castle ist eine englische Festung in Colchester, Essex. Die Burg steht auf den Grundmauern eines Claudius-Tempels aus der römischen Zeit Colchesters und wurde zwischen 1070 und 1100 errichtet. Bild: Wikipedia; Andrew Walker (walker44) - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 191 | Corfe Castle - (Johann Ohneland) Die Ruine von Corfe Castle in Südengland, das Johann als Residenz, Festung, Gefängnis und Schatzkammer diente. | |||
| 192 | Coucy - Burg Ringmauer und Flankierungstürme der Vorburg Die Burg Coucy (französisch Château de Coucy) in Coucy-le-Château-Auffrique ist die Ruine einer der bedeutendsten mittelalterlichen Feudalburgen Europas. Burg und Stadt von Coucy liegen im Département Aisne (Picardie) zwischen Laon und Soissons. Die gewaltige Höhenburganlage wurde 1917 während des Ersten Weltkriegs von deutschen Truppen durch die Sprengung des riesigen runden Donjons schwer beschädigt, der bis zu jenem Datum mit einer Höhe von 54 Metern der höchste Donjon Frankreichs war. https://de.wikipedia.org/wiki/Burg_Coucy Bild: Wikipedia; Szeder László - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
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| 193 | Creully - Schloss Creully ist eine Ortschaft und eine ehemalige französische Gemeinde mit 1.693 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2015) im Département Calvados in der Region Normandie. Sie gehörte zum Arrondissement Bayeux und zum Kanton Bretteville-l’Orgueilleuse. (Bild: Wikipedia; elfabriciodelamancha - Creully - © Gemeinfrei) | |||
| 194 | Crivelli Kapelle - Schächenkapelle Sebastian Heinrich erbaute 1654 die Familienkapelle bei der Schächenbrücke zu Schattdorf. | |||
| 195 | Croyland Abbey Die ehemalige Abteikirche aus südöstlicher Sicht Croyland Abbey (seit der Auflösung der englischen Klöster im 16. Jahrhundert auch Crowland Abbey, Latein: Croilandia) war früher ein Benediktinerkloster und ist heute eine Pfarrkirche der Church of England in Crowland, Lincolnshire, England. Das Gebäude ist ein Grade I listed building. Bild: Wikipedia; Rensi 19:42, 20. Dez. 2009 (CET) - Selbst fotografiert - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Rensi © Gemeinfrei | |||
| 196 | Das "Stammhaus" der Curta in Orsio Orsio ist ein Weiler im "Oberteil von Gressoney", in der heute selbständigen Gemeinde Gressoney-La-Trinité. |
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| 197 | Das "Wyssighaus" in Isenthal, dat. 1752, mit rotweissen Fensterladen. Bild: isenthaler.ch (https://isenthaler.ch/heime/wissig/) | |||
| 198 | Das alte Curta-Haus in Òbro-Chaschtel (Ober-Castel) von 1580. Die Kapelle wurde von Johann Angelin Curta 1670 erbaut. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Tobias Korta - www.korta.de |
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| 199 | Das alte Schloss Reichenbach (1669) Das Schloss Reichenbach ist ein Barockschloss an der Aare in der Gemeinde Zollikofen, Kanton Bern, Schweiz. https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Reichenbach_(Zollikofen) Bild: Wikipedia; Albrecht Kauw - https://hls-dhs-dss.ch/de/articles/000219 © Gemeinfrei | |||
| 200 | Das ehemalige Gesellschaftshaus «zum Notenstein» in St. Gallen Der Name der Gesellschaft geht auf den Namen ihres Versammlungshauses «zum Notenstein» im Bohl zurück. 1798 wurde das Haus an die nachmalige Bank Wegelin & Co. verkauft, die es zu ihrem Hauptsitz machte. Heute ist es Sitz der St. Galler Niederlassung von Vontobel. Bild: Wikipedia; Wegelin & Co. - Wegelin & Co. © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en |