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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 251 | Elgg - Schloss Das Schloss Elgg ca. 1742. Stich von David Herrliberger. Erschienen in Eigentliche Vorstellung der Adelichen Schlösser im Zürich Gebieth, Nr. 3, 1742 |
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| 252 | Elisabethenkirche - Schaffnerei Steinenkloster Die Elisabethenkirche, im Vordergrund die Schaffnerei des Steinenklosters, Fotografie von 1869 Bild: Wikipedia; Autor unbekannt - Eugen A. Meier: Basel: eine illustrierte Stadtgeschichte. Basel 1969, S. 85. © Gemeinfrei | |||
| 253 | Engelszell - Stiftskirche Fassade der Stiftskirche Bild: Wikipedia; Gerhard Anzinger, Wels - Eigenes Werk - Dieses Bild zeigt das in Österreich unter der Nummer 111991 denkmalgeschützte Objekt. (Commons, de, Wikidata) © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 254 | Eppenstein-Burg-Ruine Ruine Eppenstein | |||
| 255 | Eppstein - Burg Die Burg Eppstein ist die Ruine einer Höhenburg auf 200 m ü. NN über der hessischen Stadt Eppstein im Main-Taunus-Kreis. Auf dem Felssporn eines Bergrückens errichtet und durch einen Halsgraben vom Bergrücken getrennt, stellt sie eine typische Spornburg dar. Sie war die Hauptresidenz der Herren von Eppstein, die sich nach ihrer Stammburg nannten. (Bild: Wikipedia; Photographer: Johannes Robalotoff, 02 Jun 2002 - © CC BY-SA 2.0 de / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/de/deed.en -) | |||
| 256 | Erdwerke von Elmley Castle Elmley Castle ist eine Burgruine 1 km südlich des Dorfes Elmley Castle in der englischen Grafschaft Worcestershire. Ende des 11. Jahrhunderts wurde dort eine Burg aus Holz errichtet, die mit Erdwerken geschützt war. Im 12. und möglicherweise auch im 13. Jahrhundert wurde diese Burg in Stein erweitert. Heute finden sich nur noch Ruinen der wichtigen normannischen Burg an den Flanken des Bredon Hill. Bild: Wikipedia; Philip Halling © CC BY-SA 2.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ | |||
| 257 | Ermengarde-Beaumont-Balmerino-Abbey Die Ruinen der von Ermengarde gegründeten Balmerino Abbey | |||
| 258 | Erstfeld - Portrait der Gemeinde Erstfeld, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Erstfeld, Uri, Switzerland - Portrait de la commune d'Erstfeld, Uri, Suisse |
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| 259 | Esch an der Sauer, Luxemburg - Burg mit Ortschaft Der Fels, auf dem die Burg fußt, wurde im Jahre 927 von Meginold erworben. Vorher stand er im Besitz der Abtei Stavelot. Viel weiß man aus dieser Zeit nicht, nur dass Meginolds Nachkommen – Gottfried und Heinrich – die hier errichtete Burg verließen, um in den ersten Kreuzzug (1096–1099) zu ziehen. Im 14. Jahrhundert ging die Burg aus dem Familienbesitz und wurde zwischen drei Familien der Gegend aufgeteilt: Brandenbourg, Kronenburg und Falkenstein. (Bild: Wikipedia; G. Vanderhecht, Uploader Hajotthu at de.wikipedia - Archiv: "Deutschland und die Welt" - © Gemeinfrei) | |||
| 260 | Este - Burg Alberto Azzo II. d’Este erbaute im 11. Jahrhundert hier eine Burg, auf der das Geschlecht der Este bis 1240 residierte, bevor es nach Ferrara umzog. | |||
| 261 | Evibach, Silenen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019) |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Manfred Stammler |
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| 262 | Ewenny - Priory Church Blick von Norden auf die ehemalige Prioratskirche. Das genaue Datum der Gründung von Ewenny Priory ist nicht überliefert, doch nach der normannischen Eroberung von Südostwales stiftete William de Londres, der Lord des drei Kilometer östlich gelegenen Ogmore Castle vor 1126 eine Kirche. Die Kirche wurde von Bischof Urban von Llandaff dem heiligen Michael geweiht. Beim Bau der Kirche wurden ältere Steine wiederverwendet, was auf eine frühere walisische Kirche an der Stelle schließen lässt. 1141 bestätigte Maurice de Londres, der Sohn von William de Londres, die Schenkung der Kirchen von Ewenny, St Brides Major und Ogmore Chapel an St Peter's Abbey in Gloucester mit dem Wunsch, dort ein Kloster einzurichten. (Bild: Wikipedia; Ruth Sharville - © CC BY-SA 2.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ -) | |||
| 263 | Falkenstein-Ruine | |||
| 264 | Färnigen im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (14 Jun 2023) |
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| 265 | Farnsburg Oberburg mit Wohn- und Amtsgebäuden (2025) Die Ruine Farnsburg liegt zwischen den Ortschaften Ormalingen und Buus im Schweizer Kanton Basel-Landschaft. Bild: Wikipedia; Tschubby - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Tschubby © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 266 | Feld im Meiental, Wassen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (14 Jun 2023) |
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| 267 | Feld, Gurtnellen, Uri, Schweiz Foto: Manfred Stammler (31 Jul 2019) |
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| 268 | Feldkirch - Schattenburg Die Schattenburg ist eine Höhenburg oberhalb der Stadt Feldkirch in Vorarlberg in Österreich und ist mit dieser durch die ehemalige Stadtmauer verbunden. Erbaut wurde die Burg um 1200 von Graf Hugo (III. von Tübingen, I. von Montfort, † 1228), dem Gründer der Stadt Feldkirch. Bild: Wikipedia; von C.m.b erstellt 21. August 2005 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 269 | Festung Aarburg Die Festung Aarburg ist eine mächtige Festungsanlage im Südwesten des Kantons Aargau in der Schweiz. Sie befindet sich hoch über dem Städtchen Aarburg auf einem steil aufragenden Felssporn. Im frühen 12. Jahrhundert entstand eine Burg, welche die Engstelle an der Aare kontrollierte und als Sitz des Aarburger Landvogts diente. |
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| 270 | Festung Aarburg um 1850 Blick von SW auf Festung, Kirche und Städtchen Aarburg mit den neuen Brückenbauten, im Vordergrund die Woog und Fischerstaffage. Bild: Wikipedia, Ludwig Rohbock - Zentralbibliothek Solothurn © Gemeinfrei |
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| 271 | Festung Hüningen, hier wurde Sebastian im Rhein gefunden.. Lage von Klein Hüningen, Radierung nach einer Zeichnung von Emanuel Büchel (1705-1775). Vogelschaublick von Norden auf die Festung Hüningen (unten vorne rechts), den Rhein mit der Wiesemündung, das Dorf Kleinhüningen (Mitte) und die Stadt Basel (im Hintergrund). Bild: Wikipedia; Emanuel Büchel - Barbara Lüem: Kleinhüningen. Der Reiseführer. Christoph Merian Verlag, Basel 2008, S. 47. © Gemeinfrei | |||
| 272 | Fleckenstein (Elsass) - Burgruine Burg Fleckenstein (deutsch auch der Fleckenstein, französisch Château de Fleckenstein) ist eine mittelalterliche Felsenburg in den Vogesen (Frankreich) nahe der Grenze zu Rheinland-Pfalz. Sie gab als Stammburg dem Adelsgeschlecht der Fleckensteiner den Namen. Bield: Wikipedia © https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.en | |||
| 273 | Flüelen - Portrait der Gemeinde Flüelen, Uri, Schweiz - Portrait de la commune de Flüelen, Uri, Suisse - Portrait of the municipality of Flüelen, Uri, Switzerland |
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| 274 | Foix - Burg 1 Die Burg von Foix |
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| 275 | Foix - Burg 2 Die Burg von Foix mit dem „Tour Pointue“ | |||
| 276 | Fontainebleau - Schloss Schloss Fontainebleau (Franz I. von Frankreich) | |||
| 277 | Forstegg - Burg Forstegg nach Merian 1630. Der Zürcher Landvogteisitz Schloss Forstegg in der Herrschaft Hohensax nach dem Ausbau von 1622-27. Die Ruine der Burg Forstegg liegt in der Gemeinde Sennwald im schweizerischen Kanton St. Gallen im Ortsteil Salez. Sie wurde um 1200 von den Freiherren von Sax errichtet und zerfiel im 19. Jahrhundert schrittweise bis 1894 zur Ruine. (Bild: Wikipedia; I. Ardüser - Topographia Helvetiae, Rhaetiae, et Valesiae, von Matthaeus Merian, 1642. - © Gemeinfrei) | |||
| 278 | Frauenkloster in Seedorf | |||
| 279 | Freienstein - Burgruine (Bild: Paebi) | |||
| 280 | Frisching-Haus in der Altstadt von Bern Heute Béatrice-von-Wattenwyl-Haus, Nordfassade. (Südfassade siehe Adresse) Bild: Wikipedia; Sandstein - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sandstein © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
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| 281 | Fuhr, Spiringen, Uri, Schweiz - 1 Foto: Manfred Stammler (19 Aug 2020) |
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| 282 | Fuhr, Spiringen, Uri, Schweiz - 2 Foto: Manfred Stammler (19 Aug 2020) |
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| 283 | Fulda - Kloster Ratgar-Basilika und Klosterbezirk während der Renaissancezeit. Blick auf das Kloster von Osten, in der Mitte ist die Ratgar-Basilika zu sehen, 1655. Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - Image:De Merian Hassiae 091.jpg © Gemeinfrei | |||
| 284 | Fürstenfeld - Kloster - (Ludwig II. von Bayern) Kloster Fürstenfeld Seitenansicht „Später erkannte Ludwig der Strenge, dass er seine Frau wohl zu Unrecht verdächtigt und hinrichten lassen hatte. Als Buße stiftete er das Zisterzienserkloster Fürstenfeld beim heutigen Fürstenfeldbruck.“ | |||
| 285 | Gandersheim - Stiftskirche Das Stift Gandersheim (aus dem die heutige Stadt Bad Gandersheim in Niedersachsen hervorgegangen ist) wurde 852 vom sächsischen Grafen Liudolf, dem Stammvater und Namensgeber der Liudolfinger, gegründet. Für dieses Vorhaben erhielt er auf einer Pilgerreise nach Rom von Papst Sergius II. die Zustimmung und die für die Gründung notwendigen Reliquien der heiligen Päpste Anastasius und Innocentius. Der Konvent wurde bis zur Fertigstellung der Klostergebäude und der Stiftskirche zunächst im Kloster Brunshausen angesiedelt. Bild: Wikipedia; Misburg3014 - Eigenes Werk (2009) © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 286 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 287 | Gellone - Kloster - (Wilhelm von Aquitanien) Die Klosteranlage von Gellone | |||
| 288 | Gençay - Schloss Le château de Gençay, dit de Du Guesclin se situe dans la ville de Gençay, dans le département de la Vienne en région Nouvelle-Aquitaine. L’existence de ce premier château fort à Gençay «castrum Gentiacum» est signalée dans les dernières années du xe siècle (vers 993) par le chroniqueur contemporain Adémar de Chabannes qui mourut en 1034. | |||
| 289 | Gent - de drie Torens Die drei Türme, von links: Sint-Niklaaskerk, Belfried, St.-Bavo-Kathedrale. Die Stadtsilhouette wird durch „die drei Türme“ dominiert. Die in einer Reihe stehenden Türme sind schon seit dem Mittelalter als „de drie torens“ bekannt. Zu ihnen gehören der 95 m hohe Genter Belfried, der Turm der St.-Bavo-Kathedrale (ursprünglich St.-Jans-Kirche, 1300 bis 1538 gebaut, in ihr befindet sich der von Jan van Eyck gestaltete Genter Altar) und der Turm der im Stil der Scheldegotik am Kornmarkt errichteten Sint-Niklaaskerk. (Bild: Wikipedia; Jiel Beaumadier (http://jiel.b.free.fr) - http://photofile.ru/users/jiel/1085582/?page=4 - © CC BY-SA 2.5 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ -) | |||
| 290 | Gertrud von Bayern - Kapelle Ruine der St.-Gertrud-Kapelle in Vä, Schweden | |||
| 291 | Gestelnburg Die Ruinen der Gestelnburg welche 1383 von den Landleuten zerstört wurde. Ansicht von Süden. Die Burganlage steht strategisch günstig auf einem schmalen Felsvorsprung. Im Westen (links hinten) bietet die Jolischlucht eine natürliche unüberwindbare Barriere. Auf dem höchsten Punkt des Felsen, beim Kreuz, stand ein mächtiger Rundturm. Etwas unterhalb rechts kann man die Mauern der Zisterne erkennen. Bild: Wikipedia; Heinzen Matthias - Eigenes Werk - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Mheinzen © Gemeinfrei |
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| 292 | Giengen - Kupferstich nach Matthäus Merian Giengen wurde zum ersten Mal im Jahr 1078 als Giengin in einer Chronik des Klosters Petershausen urkundlich erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht gesichert. Die Siedlung entwickelte sich um eine Burg, die im 14. Jahrhundert noch erwähnt war. Im 13. Jahrhundert war Giengen bereits als Stadt genannt. (Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - © Gemeinfrei -) | |||
| 293 | Glanegg - Burg Burgruine Glanegg, im Tal der Glan (Kärnten) in der Gemeinde Glanegg, einstiger Besitz im 17. Jh. derer von Cronegg (Adelsgeschlecht). Bild: Wikipedia; Johann Jaritz - Eigenes Werk © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 294 | Gloucester - Kathedrale / Cathedral / Cathédrale Die Kathedrale St. Peters und der Heiligen und unteilbaren Dreifaltigkeit von Gloucester, offiziell „The Cathedral Church of The Holy and Indivisible Trinity“,[1] in Gloucester, England, befindet sich im Norden der Stadt in der Nähe des Flusses Severn. Die Kathedrale entstand im Jahre 681 aus einer Abtei, die St. Peter geweiht war (aufgelöst durch Heinrich VIII.). Sie ist 123 Meter (420 Fuß) lang und 42 Meter (144 Fuß) breit, ausgestattet mit einem zentralen 68,5 Meter (225 Fuß) hohen Turm aus dem 15. Jahrhundert. Der Turm ist mit seinen vier Spitzen ein berühmtes Wahrzeichen. (Bild: Wikipedia; engraved by J.LeKeux after a picture by W.H.Bartlett - published in Cathedral Antiquities of England, London - © Gemeinfrei) | |||
| 295 | Goldenberg - Schloss Nach einem Stich von Herrliberger Das Schloss Goldenberg ist ein Schloss in der Gemeinde Dorf im Schweizer Kanton Zürich Bild: Wikipedia; David Herrliberger - Bruno Weber: Herrlibergers Topograph. Das zeichnerische Werk des Küfers Hans Conrad Nözli (1709–1751). NZZ, Zürich 1993. - https://de.wikipedia.org/wiki/David_Herrliberger © Gemeinfrei |
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| 296 | Göschenen - Portrait der Gemeinde Göschenen und der Göscheneralp, Uri, Schweiz - Portrait of the municipality of Göschenen and the Göscheneralp, Uri, Switzerland - Portrait de la commune de Göschenen et de la Göscheneralp, Uri, Suisse |
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| 297 | Graisbach - Burg Ansicht der Burg Graisbach aus dem 16. Jhdt. in der Gemeinde Marxheim in Bayern. Die Burgruine Graisbach ist die Ruine einer Höhenburg auf einer etwa 430 Meter hohen Erhebung, dem „Schlossberg“, am Nordrand des Ortsteils Graisbach der Gemeinde Marxheim im Landkreis Donau-Ries in Bayern. (Bild: Wikipedia; Handzeichnung von Philipp Apian aus der bayerischen Staatsbibliothek München. - © Gemeinfrei -) |
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| 298 | Grandson - Schloss Das Schloss Grandson ist eine Burg in der waadtländischen Gemeinde Grandson am Neuenburgersee in der Schweiz. Schloss Grandson hat fünf hohe Rundtürme ohne Pechnasen und Zinnen. Das einzige Aussenbauwerk ist der Burgunderturm, der unten quadratisch und im oberen Drittel rund ist. Der Neuenburgersee, dessen Wasserspiegel früher höher lag, reichte bis zum Mauerring. (Bild: Wikipedia; This file was provided to Wikimedia Commons by Roland Zumbühl of Picswiss - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
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| 299 | Granweiler, Grandvillars - Schloss Das Château von Grandvillars Bild: Wikipedia © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 300 | Gräpplang (Grepplang) - Burg Ruine Gräpplang Die Burg Gräpplang, auch Castrum Flumius genannt, ist die Ruine einer Spornburg bei Flums im Kanton St. Gallen in der Schweiz. Der Name Groppa lunga bedeutet Langer Fels. Der rätoromanische Ursprung des Wortes deutet darauf hin, dass diese Sprache bis in diese Gegend verbreitet war. Bild: Wikipedia; upload by Adrian Michael - J. Gadient © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |